von Robert Schumann, ausgewählt und kommentiert von Marko Winter
 
"Die Demokratie ist so viel wert wie diejenigen, die in ihrem Namen sprechen."
Jean-Baptiste Nicolas Robert Schuman, französischer Politiker (1886-1963) 
 
 
Ich bin in der "DDR" groß geworden. Das war ein Staat welcher das "demokratisch" schon im Namen trug, allerdings war das tatsächlich wenig wert.
 
Auch heute sprechen in unserem Land viele maßgebliche Leute - Politiker und Medienschaffende - sehr häufig von Demokratie. Sie könnten mehr für die Demokratie tun, wenn sie ihren eigenen Wert verbessern würden... 
 

 

 

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von Andrea Kersten

Die  Landtagsabgeordnete  Andrea Kersten (AfD-Fraktion) lädt am 27.04.2016 zu einem Themenabend um 18.30 Uhr in die  Gaststätte „Wintergarten“  in 09661 Hainichen, Oederaner Str. 15 ein.

Der Eintritt ist frei.

Sie hören einen Vortrag unter dem Motto: Bargeld lacht-wie lange noch? Referent ist Herr Spangenberg MdL. Im Anschluss freuen wir uns auf eine angeregte Diskussion.

Derzeit plant die Bundesregierung Bargeldzahlungen auf 5000 € zu begrenzen. Bedeutet dies den Einstieg in  den Ausstieg des Bargeldes?  Ebenfalls im  Mittelpunkt stehen die aktuelle Bargeld- und auch die Zinspolitik auf europäischer Ebene. Diskutiert werden sollen die derzeitigen Änderungen und deren Folgen, welche jeden einzelnen Bürger früher oder später direkt betreffen werden.        

von Dr. Jörg Bretschneider

Nachdem die Bundeskanzlerin Angriffen des türkischen Präsidenten auf – sicher grenzwertige – künstlerische Äußerungen eines Moderators im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen und damit auf die im Grundge­setz garantierte Presse- und Kunstfreiheit in Deutschland eher defensiv begegnet ist, durften wir nun Zeuge werden, wie sie sich in Gegenwart eines freundlichen Ministerpräsidenten Davotoglu des Wohlergehens syrischer Flüchtlinge versicherte, die unter dem so genannten EU-Türkei-Deal aus dem Schlamm von Idomeni in Griechenland in das Bürgerkriegsgebiet an der türkisch-syrischen Grenze verbracht wurden. Solche Auftritte sind gelernten DDR-Bürgern noch bestens in Erinnerung.

Währenddessen steht dieser Ministerpräsident einem Land vor und vertritt die Politik einer Regierung, die in der gleichen Gegend in den letzten Jahren eine ungehinderte Rekrutierung, Waffen- und Gesundheits­versor­gung des Islamischen Staates ermöglicht hat. Dieselbe Regierung führt seit zwei Jahren unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung einen blutigen Bürgerkrieg gegen die eigene kurdische Bevölkerung und hat eben erst hunderte Akademiker aus dem Staatsdienst entlassen und teilweise inhaftiert, die es gewagt haben, sich von dem brutalen Verhalten der türkischen Armee in diesem Bürgerkrieg zu distanzieren.

Text von  Marko Winter, Bilder von Wolfram Kanis (nur für private Nutzung) 

Auf Einladung des AfD-Kreisverbandes Mittelsachsen weilte die AfD-Spitzenpolitikerin Beatrix von Storch am 22.04. in Freiberg. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Thematische Stammtische" des Kreisverbandes Mittelsachsen referierte die Abgeordnete des Europäischen Parlaments zu den Themen Eurorettung, Asylkrise, Programmdiskussion AfD und die AfD im europäischen Parlament. Mehr als 180 Gäste waren in den Freiberger Brauhof gekommen und begrüßten Beatrix von Storch mit großem Applaus. 

von Dr. Rolf Weigand

Zur Großschimaer Stadtratssitzung am 14.03. übergab Rolf Weigand - von der AfD-Regionalgruppe Freiberger Umland -und eine Aktivistin der örtlichen Bürgerinitiative eine Petition, welche einen Bürgerentscheid über die geplanten neuen Windräder am Steinberg fordert. 670 Bürgerinnen und Bürger hatten diese unterschrieben.

Die AfD möchte eine starke Vernetzung und gute Zusammenarbeit der Regionalgruppe zu den Bürgerinitiativen und Interessengemeinschaften, mit denen Schnittmengen vorhanden sind.

Pressespiegel:

Freie Presse 16.04.2016: Projekt - Vier weitere Windräder geplant

Freie Presse 16.03.2016: Windkraft - Bürgerentscheid gefordert 

von Thomas Hellriegel, Teamleiter Presse, Pressemitteilung des Kreisverbandes Mittelsachsen

Der Kreisverband AfD Mittelsachsen erwartet am Freitag, den 22.04.2016, in Freiberg den Besuch von Beatrix von Storch, führende Politikerin der Alternative für Deutschland. Sie wird sich allgemeinen Fragen der interessierten Bürger zur Politik der AfD im Europaparlament, im Bund und in den Ländern stellen. Nach den jüngsten Wahlerfolgen ist klar, dass die Bürger von der AfD mehr erwarten als nur Antworten auf die „Flüchtlingskrise“.  B. v. Storch wird sich zu Europa-Themen (Euro, Griechenland) genauso äußern wie zur Frage der Übernahme von Verantwortung durch die AfD in Landes- und Kommunalparlamenten. 

Frau von Storch ist Vorsitzende des Berliner AfD-Landesverbandes, stellvertretende Bundesvorsitzende und Abgeordnete des Europäischen Parlaments (EP). Als konservative Bürgerrechtlerin wirkt sie u. a. im Verein Zivile Koalition e. V. als Sprecherin.

Bereits geraume Zeit vor ihrer Parlamentstätigkeit initiierte sie verschiedene Bürgerplattformen und sammelte im Rahmen der ersten geplanten "EURO- Rettungsschirme" über 500.000 Unterstützerunterschriften gegen die "Rettungspolitik" der nationalen und europäischen Institutionen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind bei freiem Eintritt herzlich eingeladen!

Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr im Freiberger Brauhof, Körnerstr. 2.

Link zu Facebook: https://www.facebook.com/events/221941284836221/

von Dr. Alexander Gauland, ausgewählt von Marko Winter
 
Angela Merkel hat es geschafft, aus einer Partei mit konservativen, liberalen und sozialen Inhalten ein ideologisches Nichts zu zaubern, eine Organisation zum Machterhalt, ohne dass man noch wüsste, wofür und wogegen.
 

 Alexander Gauland in einen Gastbeitrag für die "Welt" am 23.06.11


 

 

 

„Immer mehr Einbrüche in Deutschland: „Macht mal 'n bißchen hin, andere wollen auch noch ran!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von DR

Am Dienstag, den 12.04., war der ägyptische Islamkritiker, Hamed Abdel-Samad, auf Einladung des Wochenendspiegels im Freiberger Ballhaus Tivoli zu Gast. Der Politikwissenschaftler erläuterte vor über 100 Teilnehmern sehr anschaulich seine Erkenntnisse zu Mohamed. Er beleuchtete in seinem Vortrag die zwei Seiten des Propheten und Begründers des Islams: Einerseits wurde der milde, poetische, andererseits der gewalttätige und unter psychischen Problemen leidende Mensch gezeichnet. Als Prediger, der anfangs für Mitgefühl und Vergebung plädierte, damit in seiner Zeit jedoch wenig Anklang fand, wandelte sich in seinem Drang nach Anerkennung über einen rücksichtslosen, intoleranten und gewaltanwenden Narzissten bis zum Kriegshelden und Massenmörder.

ausgewählt von Marko Winter
 
Markus Frohnmaier, Politiker der AfD und der Jungen Alternative, über die massenhaften sexuellen Übergriffe an Silvester 2015 in Köln in der Sendung "Kontraste" im Januar 2016:  
 
„Wer immer wieder mantrahaft wiederholt, dass Multikulti funktioniert und glaubt, dass sei nur die sorgenfreie Wahl zwischen Ente süß-sauer und Falafel, der ist schuld, was an diesem Abend passiert ist.
 
Meiner Meinung nach haben Leute wie Claudia Roth hier mittelbar mitvergewaltigt…nicht im juristischen Sinne, aber im übertragenen Sinne.“
 
Claudia Roth hat versucht - per Abmahnung - gegen die Aussage vorzugehen. Wir freuen uns sehr, dass ihr grün-linker Einsatz gegen Meinungsfreiheit gescheitert ist (siehe Mitteilung der Kanzlei HÖCKER).
 

 


 

 

 

von Marko Winter

Der Vorstandschef der Freiberger Stadtwerke, Herr Schneegans, wird in der Diskussion um das Film- und Fotoverbot (bzw. um neue Symbolik) in unseren Johannisbad zitiert, es habe „keine Übergriffe durch Flüchtlinge gegeben" (Freie Presse, 23.03.2016). Da uns glaubhafte andere Informationen vorlagen, haben wir zur Sitzung am 07.04. wie folgt nachgefragt:

Anfrage ....: Film- und Fotoverbot im Freiberger Johannisbad, Vorfälle

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Krüger, sehr geehrte Damen und Herren

in der Presse ist eine rege Diskussion um das Foto- und Filmverbot im Freiberger Johannisbad entstanden. Da wir - ich und meine Familie - gerne in unserem schönen Bad sind, interessieren mich die dargestellten Sachverhalte, gerade vor dem Hintergrund, dass es bundesweit zu Übergriffen und Fehlverhalten von Asylbewerbern in den Bädern kommt. Ein berechtigtes öffentliches Interesse halte ich ebenfalls für gegeben ... In diesem Sinn bitte ich um Auskunft:

  1. Im Zeitraum um den 20.09.2015 wird in sozialen Medien von einer Belästigung weiblicher Badegäste durch mehr als 10 „Flüchtlinge“ berichtet. Hat es einen solchen Vorfall gegeben? Wenn ja, was ist passiert und was wurde darüber dokumentiert?
  2. Wenn vorstehend ja, wie ist die Aussage des Vorstandschefs der Freiberger Stadtwerke, Axel Schneegans zu verstehen, welchen die Freie Presse zitiert, es habe „keine Übergriffe durch Flüchtlinge gegeben“?
  3. Wenn vorstehend ja, warum wurde der Vorfall nicht in der Öffentlichkeit behandelt?
  4. Hat es weitere Vorfälle mit Asylbewerbern gegeben?
  5. Werden die Beschwerden der Besucherinnen, Eintritt zahlende Bürgerinnen unserer Stadt, ernst genommen und welche Strategie verfolgt das Johannisbad, um gezielt gegen solche Belästigungen vorzugehen

...

Sollten auch in Freiberg Vorfälle im Sinne der politischen Korrektheit vertuscht und verschwiegen worden sein, wäre das insbesondere nach der Schande von Köln sehr traurig und unverständlich. Vielen Dank für die fristgerechte öffentliche Beantwortung dieser Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

Stadtrat Marko Winter

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Unser Oberbürgermeister Sven Krüger hat mit einem umfangreichen Vortrag geantwortet. Neben einigen Belanglosigkeiten habe ich folgende Eckpunkte notiert:

"Übergriffe" hätte es keine gegeben, da der Begriff mit Gewaltanwendung verbunden wäre, so dass Schneegans auf dieser Wortwahl besteht, wohl gab es aber Belästigungen. Die Verwantwortlichen scheinen sich auf diese "Wortklauberei" zurück zu ziehen!

Es wurden drei Vorfälle dokumentiert: Den schwersten Vorfall gab es am 20.09.2015: Damals haben 12 (!) Asylbewerber Frauen im Bad verfolgt und gefilmt, sind dabei auch in die Damendusche und haben erst nach mehrmaliger Aufforderung das Bad verlassen. 
  
Weiterhin wurde auch Beschwerdemanagement vorgestellt. Zur besseren Dokumentation sollten Beschwerden schriftlich erfolgen. Wir bitten alle Betroffenen, das Beschwerdemanangement zu nutzen und zusätzlich einen von uns (Wolfram Kanis und Marko Winter, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu informieren.
 
Dankenswerterweise wurde das Thema auch von der Freien Presse aufgegriffen, so dass die Einwendungen der Bürgerinnen und Bürger zumindest indirekt öffentlich bestätigt werden.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

BRÜSSEL. Die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch ist aus der Fraktion der „Europäischen Konservativen und Reformer“ (EKR) im Europäischen Parlament ausgetreten. Künftig werde sie statt dessen der Fraktion „Europa der Freiheit und der direkten Demokratie“ (EFDD) um den britischen EU-Kritiker und UKIP-Chef Nigel Farage angehören, teilte die Europaabgeordnete am Freitag mit.

„Ich bin sicher, in der EFDD ein passendes politisches Umfeld gefunden zu haben, aus dem heraus ich meine politische Arbeit bestmöglich gestalten kann. Uns verbindet unser Eintreten für eine freiheitliche Wirtschaftspolitik, Bürgerrechte, direkte Demokratie und Souveränität der Mitgliedstaaten“, sagte sie.

WEITERLESEN

Hinweis des Kreisverbandes: Wir haben die Ehre, Beatrix von Storch am 22.04.2016 in Freiberg begrüßen zu dürfen.Die Veranstaltung findet am 22.04. ab 18:30 Uhr im Freiberger Brauhof (Körnerstr. 2) statt. Natürlich wird von Storch als Mitglied des Europäischen Parlaments über die Rolle der EU sprechen - sowohl bei der "Euro-Rettung" als auch in der "Flüchtlingskrise". Aber auch zum Fraktionswechsel kann sie befragt werden....

 

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ausgewählt von Matthias Mehlhorn
 
„Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Türen weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt.“

Literatur-Nobelpreisträger Imre Kertész: „Letzte Einkehr“(„The Last Refuge“)

gefunden auf der Achse des Guten

 


 

 

 

von Romy Penz, AfD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Flöha

Nun ist sie beschlossen - die neue Hauptsatzung: positiv für unsere Bürger ist die Herabsetzung der Hürde der Bürgerbeteiligung von 10 auf 5% auf Antrag der AfD.

Weiter positiv ist, dass nun Flöha keinen hauptamtlichen 2. Bürgermeister bekommt, auch dafür haben wir von Anfang an gekämpft. Kosteneinsparung zirka 90.000 Euro pro Jahr.

Wahrscheinlich gab es deshalb die Gegenstimmen der CDU, welche - koste es was es wolle - unbedingt den hauptamtlichen 2. Bürgermeister stellen wollte, nun muss sie sich mit dem Ehrenamt begnügen. Das waren wir unseren Bürgern und unseren desolaten Haushalt schuldig, zumal erst ab 10 000 Einwohnern überhaupt so eine Stelle existieren darf, Flöha liegt nur knapp darüber.

Presseecho: Freie Presse am 04.04.2016: Bürgerbeteiligung - Neue Satzung sichert niedrige Hürde

„… und dann gab es früher noch Grenzkontrollen. Heute haben wir in Europa ja zum Glück die Freizügigkeit!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von DR (Bilder Dr. G. Schramm)

Am vorgestrigen Samstagabend fanden sich um 18:30 Uhr Flöhaer Bürger auf dem Bahnhofsvorplatz ein, um gemeinsam gegen die verfehlte Migrations- und Asylpolitik – und damit einhergehend lediglich die Verwaltung der vorhandenen Probleme – zu protestieren. Aufgerufen hatte dazu die örtliche Bürgerinitiative. Der Kreisverband der AfD-Mittelsachsen beteiligte sich an dem Protest ebenso wie die Bewegung „Ein Prozent für unser Land“. Zwei Kreisräte unserer Partei sprachen auf der Veranstaltung. Die Einführungsrede übernahm Roberto Penz. Prof. Dr. Hessenkemper beleuchtete das Thema in einem größeren Zusammenhang, belegt mit zahlreichen Fakten und Beispielen. Er thematisierte neben der Ausländerpolitik ebenso die Sozial- und Euro(rettungs)politik sowie das Presse- und Medienwesen. Zudem sprachen Vertreter verschiedener Bürgerbewegungen und ein Bürgerrechtler.

von Marko Winter

Mit einem Mitschnitt unsere Thematischen Stammtisches mit Hans-Hermann Gockel, welcher sein Buch "Finale Deutschland - Asyl. Islam. Innere Sicherheit." vorstellte, beginnen wir unseren Youtube-Kanal, welche wir AfD-TV Mittelsachsen nennen.

AfD TV - gebührenfrei und informativ :o)

Der Lesungsabend fand in der Loft des Tivoli in Freiberg am 22.03.2016 statt. 

von Thomas Hellriegel, Leiter Arbeitsgruppe Presse AfD Mittelsachsen

Der starke Mitgliederzuwachs der mittelsächsischen AfD erfordert Strukturveränderungen, um die neuen Mitglieder in die Parteiarbeit einzubinden. Deshalb wurden und werden derzeit Orts- und Regionalgruppen gebildet. Deren Leiter und der Kreisvorstand trafen sich am 18.03.2016 in Siebenlehn zum ersten Kreissenatstreffen der AfD Mittelsachsen. Der Kreisvorsitzende, René Kaiser, legte den Schwerpunkt auf Bürgernähe: „Die Erfolge bei den drei zurückliegenden Landtagswahlen sind Vertrauensbeweise in unsere Politik. Gleichzeitig gibt es viele Fragen zum Programmentwurf, aber auch Verunsicherung über eine äußerst kritische Berichterstattung. Beidem werden wir uns stellen.“

Im Anschluss an das Leitungstreffen wurden mit weiteren mittelsächsischen AfD-Mitgliedern Arbeitsgruppen gegründet. Ziel ist es, die anstehenden Aufgaben zu bündeln und auf möglichst viele Schultern zu verteilen. Kaiser freut sich: „Die Motivation unserer Mitglieder ist beeindruckend. Schon im Vorfeld der Arbeitsgruppengründung wurde der Vorstand mit Vorschlägen geradezu überschüttet. Mit solchen Mitstreitern an der Seite ist die Parteiarbeit nicht nur lösungsorientiert, sondern macht auch noch richtig Spaß.“

In den kommenden Wochen und Monaten will die AfD verstärkt in Mittelsachsen mit Infotreffen auch im ländlichen Raum präsent sein. Kaiser dazu: „Wir wollen Fragende und Enttäuschte wieder für Politik interessieren. Wir wollen ihnen zuhören und ihre Anliegen aufgreifen. Wir wollen ausloten, welcher politische Gestaltungsspielraum überhaupt besteht. Und natürlich wollen wir unsere Partei und ab Anfang Mai unser dann beschlossenes Programm vorstellen.“

Aktuell hat der Kreisverband Mittelsachsen der AfD 113 Mitglieder, 12 weitere Mitgliedsanträge werden zurzeit bearbeitet.

 

von SR

Am 31.03.2016 fand unsere Info-Veranstaltung "Entwicklung und Leben im ländlichen Raum" mit freundlicher Unterstützung der Gaststätte "Goldener Löwe" in Niederbobritzsch statt. Knapp 60 Teilnehmer kamen - von der Jugend über das „Mittelalter“, bis zum Rentner war alles vertreten.

Das Thema, fernab jeglicher Asylthematik, wurde gewählt, um die Bürger im ländlichen Raum zu informieren und an unsere Politik heranzuführen. Die Anwesenheit einiger Volllandwirte zeigte, dass dieses Thema aktuellen Tagesbezug hatte und gut gewählt war.

Wolfram Kanis stellte kurz den AfD Kreisverband Mittelsachsen vor und im Anschluss führte MdL Jörg Urban in ca. 40 Minuten durch seinen Vortrag.

 
Zur sexuellen Belästigung an einer 17-Jährigen und eines weiteren Mädchens im Bus zwischen Altenberg und Dippoldiswalde und der darauffolgenden Schlägerei, bei der ein Marokkaner nach Polizeiangaben ein Messer zog, erklären die AfD Landtagsabgeordneten André Barth, in dessen Wahlkreis das geschah, und Jörg Urban:

Beim kleinsten Anlass zum Messer greifende, junge Männer aus Nordafrika sind für Sachsen weder kulturelle Bereicherung, noch dringend benötigte Fachkräfte. Wer weiß, was mit den sexuell belästigten Mädchen geschehen wäre, wenn zwei einheimische Jugendliche sich nicht tapfer gegen die Marokkaner gestellt hätten, die obendrein mit einem Messer drohten. Einem der Verteidiger trat ein Marokkaner in den Rücken.

Sollte sich herausstellen, dass die Täter aus dem Asylbewerberheim in Schmiedeberg kamen, muss dieses Heim sofort geschlossen werden. Bereits Anfang April kam es darin zu schweren Ausschreitungen zwischen den Bewohnern. Bei einer Massenschlägerei, bei der ebenfalls Messer zum Einsatz kamen, wurden vier Insassen verletzt. Es ist niemandem in der Region vermittelbar, warum 160 alleinstehende junge Männer eines völlig anderen Kulturkreises unter einem Dach leben. Es ist logisch, dass sich neben Langeweile auch sexuelle Frustration aufstaut. Dieses Thema wird von der politischen Kaste der Altparteien nicht nur ignoriert, sondern auch bewusst kleingeredet. Wer dieses Thema anspricht, wird in die rechtsradikale Ecke gedrängt.“
 

 

Kommentar von Dr. Hans-Thomas Tillschneider, Mitglied im Landesvorstand der sächs. AfD, zuerst erschienen auf der Webseite der Patriotischen Plattform

Zwei Dinge hat Bernd Lucke in seinem jüngsten Rundbrief unter dem sperrigen Titel „Spendendank und Richtungs-Mitgliederentscheid“ erkannt: daß rechts von der CDU mittlerweile eine weite Lücke im demokratischen Meinungsspektrum klafft und daß die „politischen Positionen der AfD nicht beliebig dehnbar“ sind.

Ich erinnere mich noch an eine Rundmail nach der verlorenen Bundestagswahl 2013, in der eine Art Regenbogen-AfD beschworen wurde, deren Positionen von der Linkspartei bis zur CSU alles umfassen sollten, was das Herz des politischen Biedermanns begehrt.

von Marko Winter

Alexander Gauland auf dem Parteitag der Brandenburger AfD am 18.04.2015:

"Wir sind die Partei der Sorgen und Nöte der Leute, die nicht in der Politik der Parteien, sei es CDU, SPD oder Linke, vorkommen.

Wir sind im Moment die Partei der kleinen Leute."

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit".

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit" (22.04.2015);

HAMBURG. Beleidigung ist nicht gleich Beleidigung. Zu dieser Entscheidung kam kürzlich das Amtsgericht Hamburg-Barmbek. Konkret ging es um die Bezeichnungen „Nutte“ und „Neger“.

Der Fall: Rentnerin Elke W. ist mit ihrem Fahrrad unterwegs, Flaschen sammeln, um ihre Rente aufzubessern. Als auf dem Radweg vor einer Schule ein paar Kinder stehen, klingelt sie. Doch die Jungs machen keinen Platz. Statt dessen sagt einer von ihnen, ein schwarzer Elfjähriger, zu ihr: „Was willst du denn, du Nutte?“ und „häßliche alte Frau“. Da platzt Elke W. der Kragen. „Neger“, erwidert sie.

In der Verhandlung bereut sie den Ausdruck. „Das ist mir so rausgerutscht. Ich habe mich sofort entschuldigt“, zitiert sie das Flensburger Tageblatt. Doch es nutzt nichts. Auch nicht, daß ihr Anwalt und die Staatsanwältin auf Freispruch plädieren. Elke W. aber wird vom wegen Beleidigung zu 100 Euro Geldstrafe verurteilt. Begründung: Als Beschimpfung wiege „Neger“ schlimmer als Nutte. Das Fazit ihres Anwalts: „Das ist politische Rechtssprechung.“ (krk)

von René Kaiser

Mit lediglich 14 Mitgliedern war der 7. Kreisparteitag der AfD gerade so beschlussfähig. Dass so wenig mittelsächsische Mitglieder am Abend des 23.04.2015 den Weg in den Oberschönaer Gasthof „Zur Kutsche“ fanden, war etwas überraschend, denn gerade in der jüngsten Zeit gab es Entwicklungen in der Partei, die auch in Mittelsachsen für rege Diskussionen sorgten. Vielleicht war aber auch die trockene Tagesordnung abschreckend: der Rechenschaftsbericht des Vorstandes, Haushaltsabschluss für 2014 und Haushaltsplan für 2015, und dann noch Satzungsänderungsanträge… das war für Manchen vielleicht doch zu viel.

von René Kaiser

Liebe Mitglieder des KV Mittelsachsen,

hiermit lade ich Euch zum 7. Kreisparteitag der AfD Mittelsachsen ein. Der Beschluss hierzu erfolgte bei unserer 13. Vorstandssitzung am 06.03.2015. Der Parteitag wird als Mitgliederversammlung abgehalten und beginnt am Donnerstag, den 23.04.2015, um 19:00 Uhr. Wir treffen uns im Landhotel „Zur Kutsche“, An der Hauptstraße 28 in 09600 Oberschöna.

 

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit" (20.04.2015); Kommentar zur unsäglichen Beschimpfung unseres Parteisprechers Prof. Dr. Lucke; von Felix Krautkrämer

Hätten ein paar rechte Fußballfans versucht, Claudia Roth aus einem Zug zu vertreiben, Medien und Politik würden sich wohl in Betroffenheitsbekundungen überbieten. Wird dagegen AfD-Chef Bernd Lucke Opfer offensichtlich linker Anhänger des 1. FC Köln, bewegen sich die Reaktionen zwischen Schweigen und diebischer Freude.

Premiere der „Freiberger Runde“: Kenner der Ukraine zu Forum am 21. April im Brauhof

Veröffentlichung mit Freundlicher Genehmigung des Freiberger WochenEndSpiegels

Am 21.04. um 19:00 Uhr im Freiberger Brauhof, Körnerstr. 2

von Marko Winter

Am 18. und. 19. April fand der Parteitag des brandenburgischen Landesverbandes der AfD statt. Alexander Gauland wurde mit Rekordergebnis als Vorsitzender des Landesverbandes bestätigt. Herzliche Gratulation!

Es gebührt sich, ihn zu Wort kommen zu lassen:

"Wir sind für die Menschen da, die in der Nachbarschaft nicht unbedingt, ohne dass sie vorher gefragt werden, ein Asylbewerberheim haben wollen"

"Heute über Anschlussfähigkeit an CDU und FDP zu reden, bedeutet den Kern und das Herz der AfD aufzugeben. Dagegen bin ich."

 

 

 

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit" (16.04.2015)

PALERMO. Die Polizeipräfektur in Palermo hat fünfzehn moslemische Asylbewerber verhaftet. Die Einwanderer aus Afrika sollen laut Zeugenaussagen bei ihrer Bootsüberfahrt in der Straße von Sizilien zwölf Christen über Bord geworfen haben. Diese seien daraufhin ertrunken. Dem vorausgegangen war ein heftiger Streit mit anschließender Schlägerei, berichteten die Zeugen.

Ein konkreter Anlaß des Streites ist derzeit nicht bekannt. Den Verhafteten wird nun „mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Haß“ vorgeworfen, zitiert die Nachrichtenagentur AFP die Polizeipräfektur. Auch in Deutschland kommt es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern. Oft werden dabei Christen gemobbt, die deswegen häufig Unterkünfte für Asylbewerber meiden.

Regelmäßig kommen Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten bei dem Versuch ums Leben, mit seeuntüchtigen Booten über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Schleuserbanden verdienen dabei pro Person mehrere tausend Euro für die illegale Überfahrt. Lobbyverbände sehen die Schuld für die zahlreichen Unglücksfälle in einer angeblich restriktiven Asylpolitik der europäischen Staaten. (FA)

Premiere der „Freiberger Runde“: Kenner der Ukraine zu Forum am 21. April im Brauhof

Veröffentlichung mit Freundlicher Genehmigung des Freiberger WochenEndSpiegels

Am 21.04. um 19:00 Uhr im Freiberger Brauhof, Körnerstr. 2

von Heiko Hessenkemper

Die intensivsten Diskussionen während der letzten Sitzung des Kreistags (25.03.2015) gab es zur Beschlussvorlage 76, eingebracht von der Fraktion SPD/Grüne: "Erarbeitung eines Integrationskonzepts und Erstellung eines jährlichen Integrationsberichtes". Hierüber wurde knapp in den Medien berichtet, aber es lohnt sich, Detailinformationen der Debatte wiederzugeben.

Gauweiler tritt ab: „Dann macht euren Sch... doch alleine!“ © JF

Nun ist er nackt...

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

 

von Wolfram Kanis

Vor ca. 100 geladenen Gästen (natürlich auch Stadträten aus Freiberg) wurde am 01.04.2015 in der Freiberger Terra Mineralia die neue Sonderausstellung „Fliegende Juwelen“ eröffnet.

von Wolfram Kanis

Vor ca. 100 geladenen Gästen (natürlich auch Stadträten aus Freiberg) wurde am 01.04.2015 in der Freiberger Terra Mineralia die neue Sonderausstellung „Fliegende Juwelen“ eröffnet.

Dabei handelt es sich um eine gelungene Synthese von meist sehr farbenfrohen Mineralien und Steinen, gepaart mit farblich dazu passenden (präparierten) Insekten und kleinen Tieren. Nicht nur optisch ein gelungener Abend, gab es doch außerdem ein interessantes Buffet mit essbaren Mehlwürmern, Grillen und einem - ebenfalls verzehrbaren - Scorpion. Der dazu gereichte Sekt war schon fast wieder zu „normal“. 

Prädikat für die Ausstellung: Empfehlenswert!

  

Bildergalerie: Impressionen der Ausstellung (Fotos Wolfram Kanis)

 

 

 

von Beatrix von Storch, Europa-Abgeordnete der AfD (MdEP)

Draghi pumpt seit einem Monat Milliarden Inflationseuros in unser marodes Währungssystem.

Und was tun wir? Wir zeigen, was er tut: dazu waren wir in Frankfurt a.M., vor dem 1,5-Mrd.-Euro teuren (!) Neubau der EZB-Festung, haben mit einer Straßenaktionen gezeigt, was er tut und ein Aufklärungsvideo davon gedreht:

Machen wir den Bürgern deutlich, was hier gerade geschieht, auf unterhaltsame Weise, aber mit einer glasklaren Botschaft: Draghi zerstört unsere Währung, unsere Ersparnisse und unsere Kaufkraft.

 

 

von Marko Winter

"Der Wert des Asylrechts kommt unter die Räder, wenn sein Mißbrauch weiter zunimmt."

Dieter Stein, Chefredakteur der Wochenzeitung "Junge Freiheit" / 13/2015

von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper

In der 4. Sitzung des Kreistages Mittelsachsen (am 25.03.2015) wurde die Übernahme aller Geschäftsanteile des Gründer- und Innovationszentrum Freiberg/Brand‐Erbisdorf (GIZEF) durch den Landkreis Mittelsachsen beschlossen. In diesem Rahmen war der Aufsichtsrat neu zu besetzen.

von René Kaiser

Liebe Mitglieder, liebe Förderer und Freunde,

sich in einer politischen Partei zu engagieren, bedeutet nach unserer Meinung nicht nur, sich ausschließlich auf politischen Veranstaltungen wie Kreisparteitagen usw. zu begegnen. Wichtig erscheint uns der zwischenmenschliche Kontakt und der ungezwungene Austausch von Gedanken.

Zu diesem Zweck möchten wir jeweils am zweiten Freitag im Monat um 19:30 Uhr zu einem monatlichen

"Spiele- & Gesprächsabend"

in das Freiberger "Schankhaus 1863" (Kaufhausgasse in Freiberg, ehem. "Kutscherstube") einladen.

 

Wer mag, kann sich Mitspieler für einen zünftigen Skat oder eine Würfelrunde suchen. Wer dazu keine Lust hat, nutzt einfach die Gelegenheit zu lockeren Gesprächen und einem guten Essen. Selbstverständlich sind politische Themen dabei nicht verboten.

 

Für Anregungen dazu ist unser Nash der korrekte Ansprechpartner: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Wir starten am 10. April und freuen uns auf eine rege Teilnahme. Zuvor aber eine gesegnete Osterzeit!

 

René Kaiser                                    

von Roberto Penz

Am 25.3.2015 behandelte der Kreistag des Landkreises Mittelsachsen einen Beschluss, nach welcher ein Begleitausschuss zum Aktionsbündnis "Toleranz ist ein Kinderspiel" gebildet werden soll.

Der AfD-Kreisrat Roberto Penz plädierte dafür, diesem Aktionsbündnis solange nicht zuzustimmen, bis die dezidiert nur gegen Rechtsextremismus gerichtete Aktion auf das Extremismus-Problem insgesamt ausgerichtet wird: "Nach Informationen des Sächsischen Verfassungsschutzes lag 2013 die Anzahl gewalttätiger rechtsextremistischer bei 67, die linksextremistischer Straftaten aber bei 162. Absolut Besorgnis erregend ist die Zunahme linksextremer Gewalttaten um 98% in 2013. Diese Zahlen verheissen für 2014 und 2015 nichts Gutes."

von Andrea Kersten, Pressemitteilung der AfD Fraktion im Sächsischen Landtag (26.03.15)

An mehreren Dresdner Schulen kursieren derzeit Flugblätter, verbunden mit der Aufforderung Sonnabend, den 28.03, an einer Demonstration gegen Pegida in Dresden teilzunehmen. Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete, Andrea Kersten:

"Werbung für politische Gruppierungen sind an Sachsens Schulen unzulässig. Wenn nun Schüler durch Gruppenzwang quasi genötigt werden, an einer so genannten ´Antirassistischen Demonstration´ gegen ´Pegida´ teilzunehmen, ist das ein klarer Verstoß gegen das politische Neutralitätsgebot an Sachsens Schulen.

Davon abgesehen, dass sich die montags in Dresden stattfindende Bürgerversammlung von Rassismus und Nationalsozialismus distanziert, ist es nun Aufgabe der Eltern und der sächsischen Kultusministerin, diesem Treiben linkspolitisch eifernder Aktivisten ein Ende zu bereiten. Es darf nicht sein, dass Schüler zu Demonstrationen getrieben werden. Schulen sind Orte der Vermittlung von Wissen und humanistischer Werte, nicht jedoch für politische Aufwiegelung gegen politisch Andersdenkende."

von Dr. Kirsten Muster, PM der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag

Zu den Vorwürfen über Vetternwirtschaft beim Beitragsservice der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erklärt die medienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Kirsten Muster:

"Zwei Millionen unbearbeitete Vorgänge liegen bei der Behörde. Dies ist ein Rekord und dann noch eine Sekretärin z. B. als Geschäftsbereichsleiterin einstellen zu wollen, ist schon ein starkes Stück. Sorgsamer Umgang mit den Gebühren der Bürger sieht anders aus.

Die 1,5 Milliarden Euro Mehreinnahmen durch die neue Rundfunk-Zwangsabgabe müssen dringend für eine spürbare Senkung der Beitragslast der Bürger genutzt werden. Darüber hinaus fordert die AfD-Fraktion die sofortige Abschaffung der pauschalen Rundfunk-Zwangsabgabe."

von Uwe Wurlitzer, AfD Fraktion im Sächsischen Landtag

Zur Berichterstattung über rechtsextremistische Attacken auf Pirnas Oberbürgermeister, erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer:

"Natürlich muss ausführlich darüber berichtet werden, wenn ein Oberbürgermeister von politischen Extremisten eingeschüchtert werden soll. Es ist aber offensichtlich, dass einige Medien auf dem linken Auge blind zu sein scheinen. Als auf die Wohnung eines AfD-Funktionärs in Leipzig ein Anschlag verübt wurde, bei der sein Briefkasten abgefackelt, seine Haustür eingetreten und sein Kind traumatisiert wurde, fand dieser Vorfall bei den Medien keine Beachtung. Kaum berichtet wurde zudem, als unlängst der Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Annaberg, der auch von der AfD unterstützt wird, eine scharfe Patrone in den Händen hielt, nachdem er eine Postsendung geöffnet hatte. Dass auf das Büro der AfD-Abgeordneten, Andrea Kersten, inzwischen der 6. Anschlag verübt wurde, findet ebenfalls kaum Beachtung.

Viele Medien müssen sich wirklich die Frage gefallen lassen, ob es sich um objektive Berichterstattung handelt, wenn politisch derartig einseitig berichtet wird."