von Wolfram Kanis (Bilder)

Hier einige Bilder dieses wunderschönen Abends (Thematischer Stammtisch am 27.11.2015)  mit Dr. Fasbender. Wir sprachen über die Vielschichtigkeit des Konfliktes um Syrien. Besonderes Augenmerk wurde auf die Sichtweise des russischen Volkes gelegt. Thomas Fasbenders Erkenntnisse - im Buch "„Freiheit statt Demokratie. Russlands Weg und die Illusionen des Westens“ - sind in den Vortrag mit eingeflossen. 

 

 

von Hinrich Rohbohm, Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

Petry schwört AfD auf „harten Kampf“ ein

HANNOVER. Die Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry, hat auf dem Bundesparteitag der Partei in Hannover die Medien scharf kritisiert und als „Pinoccio-Presse“ bezeichnet. Deren Berichterstattung über die AfD sei „diffamierend“. Daher habe Sie Verständnis für den von Teilen der Mitgliederschaft benutzten Begriff der „Lügenpresse“, mit dem der Bundesvorstand jedoch sparsam umgehe. „Liebe Vertreter der Pinoccio-Presse, lachen Sie doch auch mal über sich selbst“, rief Petry den Pressevertretern unter dem Beifall der knapp 500 Delegierten in der Niedersachsenhalle zu.

Der Bundesregierung warf Petry in der Asylkrise Konzeptlosigkeit vor. Die 40jährige forderte zudem Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Rücktritt auf. „Sie schaffen das“, ermunterte Petry die Regierungschefin ironisch. Merkel habe ihren Regierungsauftrag längst aufgegeben.

Vielmehr sei in ihrer zehnjährigen Regierungszeit der Bürger zu einem „Zaungast von Scheindebatten“ degradiert worden. Die AfD müsse daher zu einer „wahrnehmbaren Alternative“ zu den „Konsensparteien“ werden. Trotz guter Umfragewerte stehe der Partei noch ein „harter Kampf “bevor. „Mit jedem Prozentpunkt, den wir hinzugewinnen, wird es zunächst schwieriger für uns. Das werden wir noch einige Jahre aushalten müssen.“

Spott für Bernd Luckes „Alfa“

Jedoch sei die AfD gegen Attacken von Linksradikalen inzwischen „immun“ geworden. Den Austritt von 15 Prozent der Mitglieder nach dem Essener Parteitag und dem damit verbundenen Abgang Bernd Luckes habe die Partei inzwischen kompensieren können.

Spott und Häme äußerten AfD-Vertreter gegenüber der von Bernd Lucke gegründeten Partei Alfa. Der Co-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen bezeichnete sie unter dem Beifall der Delegierten als „überangepaßte Freunde des Alphabets“ und als „demoskopisch irrelevant“. „Wir brauchen keine zweite CDU oder FDP“, erklärte der Wirtschaftsprofessor.

„Eine kleine Gruppe hatte versucht, die Partei für sich zu vereinnahmen“, kritisierte auch Sachsen-Anhalts Landesvorsitzender André Poggenburg den einstigen Flügel um Bernd Lucke. Diese Gruppe habe man in Essen „gebührend“ verabschiedet.

Gegendemonstration wird zum Flop

Der gastgebende niedersächsische Landesvorsitzende Armin-Paul Hampel übte darüber hinaus scharfe Kritik am Boykott eines Hannoveraner Hotels, daß AfD-Mitgliedern die Beherbergung verweigert hatte. „Packen Sie an der Rezeption doch gleich einen Zettel dabei, der Auskunft über die Parteizugehörigkeit verlangt und dann schicken Sie ihn an das Innenministerium. So etwas hatten wir vor 25 Jahren schon mal“, verwies Hampel sarkastisch auf den einstigen DDR-Unrechtsstaat. Auch verurteilte er in seinem Grußwort die Attacken von Linksextremisten gegen seine Partei, deren Aktivitäten er als „kriminell“ bezeichnete.

Anläßlich des AfD-Parteitags haben SPD, Gewerkschaften und diverse linksradikale Gruppen zu einem Demonstrationszug durch die Hannoveraner Innenstadt aufgerufen. Die Polizei spricht von rund 5.000 Teilnehmern, die sich zum Abschluß der Demonstration vor der Niedersachsenhalle versammeln wollen. Nach JF-Schätzungen kamen jedoch nur 500 Personen. Die Tagungsleitung warnte die Delegierten. „Bleiben Sie in der Halle, um Provokationen zu vermeiden. Gehen Sie später nur in Gruppen durch die Innenstadt.“ Die Polizei durchsuchte die Halle vor Beginn mit Spürhunden nach Bomben. (ro)

 

von Norbert Mayer, Vorsitzender der AfD Fraktion der großen Kreisstadt Freital

Offener Brief an Herrn Landrat Michael Geisler (Landkreis Pirna - Sächsische Schweiz): Nehmen Sie Ihre Verantwortung für unsere Kinder wahr!

Landratsamt Pirna                            

Herrn Landrat Michael Geisler

Schloßhof 2/4

01796 Pirna                                                                                                    Freital, 22.11.2015

 

Sehr geehrter Herr Landrat Geisler,

bitte nehmen Sie Ihre Verantwortung für unsere Freitaler Schulkinder wahr!
Wie der Presse zu entnehmen ist, soll in Kürze die Turnhalle des kreiseigenen Weißeritzgymnasiums in Freital zur Unterbringung männlicher Asylbewerber genutzt werden.

Auch Ihnen wird klar sein, daß mit den überwiegend jungen muslimischen Männern ein enormes Konflikt-Potential importiert wird. Aus Kulturen und kulturellen Prägungen, die Ehe und sexuelle Aktivität mit Minderjährigen für akzeptabel, ja geradezu erstrebenswert halten. Wie viele dieser jungen Männer werden ihrem ideologischen Vorbild Mohammed ohne Unrechtsbewußtsein folgen wollen? Dessen Lieblingsfrau war Aischa (bint Abi Bakr).

Wir zitieren aus einem Rechtsgutachten (Fatwa) des Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten.
"Der Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten."

Sehr geehrter Herr Landrat Michael Geisler,
wir appellieren an Sie, an Ihre Verantwortung, an ihre Ehre, Ihren Eid:
Lassen Sie nicht zu, daß sich Kinder ab der 5. Klasse, also 10-jährige Jungen und Mädchen, künftig den Schulhof und das Umfeld der Schule mit diesen Asylbewerbern „teilen müssen“.

Nehmen Sie die Sorgen und Ängste der Eltern, der Bürger ernst. Schützen Sie unsere Kinder! - Leisten Sie Widerstand!

Das Grundgesetz Art.20 Abs. 4 gibt Ihnen das Recht dazu. Durch Rechtsbrüche der Bundesregierung ist eine Situation entstanden, in der Sie das Unrecht nicht auch noch weiterführen dürfen, ohne sich selbst mitschuldig zu machen!

Schulturnhallen sind kein geeigneter Platz zur Unterbringung von Asylbewerbern. Schicken Sie die Busse ins Kanzleramt! Dort sitzt die Einladende.

 

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Mayer
Fraktionsvorsitzender, AfD-Fraktion im Stadtrat der Großen Kreisstadt Freital

ausgewählt von Marko Winter

"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt - die Wahrheit steht von alleine aufrecht."

Thomas Jefferson (1743 - 1826)

Mitteilung des AfD Landesverbandes Thüringen, 18. November 2015 (gekürzt), von Dr. Alexander Gauland und Björn Höcke

Deutschland ist nicht verhandelbar! Das ist der erste von fünf Grundsätzen, die der Landessprecher der AfD Thüringen, Björn Höcke, bei der letzten großen Kundgebung der AfD Thüringen in diesem Jahr in Erfurt vorgestellt hat. Die Thesen hatte Höcke gemeinsam mit dem stellvertretenden Bundessprecher der AfD und Landessprecher der Partei in Brandenburg, Alexander Gauland, ausgearbeitet, der sie zeitgleich bei der Kundgebung der AfD Sachsen Anhalt in Magdeburg vorgestellt hat.

1. Deutschland ist nicht verhandelbar: Unser Staat – unsere Nation ist kein Zufallsprodukt. Es ist das Werk vieler Generationen. Mit Stolz blicken wir auf eine reiche Kultur, bürgerliche und politische Freiheiten und Wohlstand. Wir helfen vielen Ländern dieser Welt. Doch eines werden wir nicht tun: unser Land und unsere Nation aus der Hand geben. Deutschland ist unser Land!

2. Deutschland ist kein Labor für Gesellschaftsexperimente:strong> Wir verweigern uns verantwortungslosen Experimenten mit und an unserem Volk. Nur Ideologen glauben, dass Gesellschaft ohne Familie funktionieren kann oder dass jeder zu einem Deutschen wird, sobald er die Landesgrenze überschritten hat. Gefährlichen Ideologien, die die multikulturelle Gesellschaft erschaffen und die klassische Familie abschaffen wollen, erteilen wir eine klare Absage!

3. Deutschland muss selbstbestimmt handeln: Deutschland ist nach Einschätzung höchster Sicherheitsbeamter nicht mehr in der Lage, die innere wie die äußere Sicherheit zu garantieren. Und was macht die Bundeswehr? Sie dient in der ganzen Welt fremden Interessen, während die hiergebliebenen Soldaten ihre Kasernen für Asylsuchende räumen und Toiletten in Erstaufnahmeeinrichtungen reparieren. Wir brauchen endlich eine handlungswillige politische Führung, die eigenständige Entscheidungen im nationalen Interesse trifft!

4. Deutschland muss seine innere Freiheit zurückerlangen: Die von vielen sogenannte „Lügenpresse“ hat sich ihren Namen nicht selten redlich verdient. An Stelle objektiver Berichterstattung propagiert sie eine fatale Willkommenskultur. Das GEZ-gebührenfinanzierte Staatsfernsehen markiert uns als Gegner, weil wir sagen, was nicht gesagt werden soll. Die politische Korrektheit liegt wie Mehltau auf unserem Land. Die AfD ist der Garant für die freie Rede und die schonungslose, ehrliche Analyse der Lage. Weil wir uns heute hier versammelt haben, ist die innere Freiheit in Deutschland noch lebendig.

5. Die Deutschen müssen mündig werden! Und Erfurt – die Stadt der Mutbürger – ist der Ort, es einmal deutlich auszusprechen!

Nachfolgend das Video der Demo aus Madgeburg 18.11.2015

 

von Marko Winter

Leider "merkeln" sich die Pseudoeliten in Politik und Leitmedien weiter durch, so dass sich die katastrophale Lage in der  Asylpolitik seit unserer letzten Demo Anfang November nicht gebessert, sondern eher verschlechtert hat. Damals hatten die vielen Teilnehmer versprochen "Wir kommen wieder", und nun ist es soweit. Unter dem Motto ASYLCHAOS STOPPEN veranstaltet die Alternative für Deutschland eine zweite Kundgebung in Freiberg.

Termin ist Dienstag, der 08.12.2015. Beginn ist 19:00 Uhr und Ende gegen 20:30 Uhr. Stattfinden wird das Ganze auf dem Schlossplatz in Freiberg. Alle sind herzlich dazu eingeladen!

An der Rednerliste wird noch gearbeitet. Fest steht, dass Kreisrat Prof. Dr. Heiko Hessenkemper wieder sprechen wird. Leider wurde nach seiner letzten Rede auf der Kundgebung am 03.11. eine sehr unschöne Diskussion um "berufliche Konsequenzen" forciert, womit eine wie auch immer geartete "Bestrafung" gemeint ist.

Einladung zur Demo "Asylchaos stoppen" 08.12.2015

 

ausgewählt von Mathias Stahl

"Der Sozialmensch ist der dominierende Typus des homo sapiens der westlichen Welt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Besonders vorherrschend und geradezu flächendeckend auftretend ist seine Gattung in Deutschland. Er lebt in einem sozialen Rechtsstaat mit sozialer Marktwirtschaft und einem inzwischen beträchtlich gewachsenen sozialverpflichteten Eigentum. Er hat ein halbes Dutzend Sozialversicherungen und genießt einen umfassenden Sozialschutz in einem feingeknüpften Netz. Im sozialen Notfall oder bei sozialen Schieflagen vertraut er auf das Sozialstaatsprinzip und auf die Sozialgesetzgebung, auf Sozialsystem und Sozialverbände, die ihm mit Sozialhilfe und verschiedenen Sozialtransfers und Sozialeinrichtungen unter die Arme greifen, um seinen sozialkulturellen Standard und sein soziales Existenzminimum zu garantieren. Als sozial eingestellter Bürger sehnt er sich nach sozialer Gerechtigkeit und sozialem Frieden – und setzt deshalb auf eine sozial ausgewogene Sozialpolitik der allesamt sozialdemokratischen Parteien."

Nur eines möchte der Sozialmensch auf keinen Fall: echte Verantwortung tragen."

Aus “Fauler Zauber – Schein und Wirklichkeit des Sozialstaats” von Roland Baader, erschienen im RESCH-Verlag (1997), Seite 7 – 9.

„Euch primitiven Hetzern sollte mal einer klarmachen, wie sehr Rom von Zuwanderung profitiert!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von René Kaiser

"Novum für Neue" lautete der interne Arbeitstitel für eine Veranstaltung in Oberschöna, zu der der mittelsächsische Kreisverband erstmals insbesondere neue AfD-Mitglieder eingeladen hatte. 26 neue Mitglieder kann die AfD in Mittelsachsen bislang für 2015 verbuchen, davon allein 19 nach dem Essener Parteitag im Juli.

Diese neuen Mitglieder mit den Strukturen und Aktivitäten des Kreisverbandes vertraut zu machen, deren Ideen und Vorstellungen aufzugreifen, und nicht zuletzt einander kennenzulernen, waren Ziele der Veranstaltung.

Eine Powerpoint-Präsentation erschloss den 29 Teilnehmern die bisherige Parteiarbeit im Landkreis, aber auch Defizite und offene Wünsche. Und genau dort entspannen sich sofort lebhafte Diskussionen und konkrete Absprachen, wie die AfD in Mittelsachsen weiter entwickelt werden könnte. Für die einen – die Neuen – war es spannend, ihre neue politische Heimat kennenzulernen. Das geäußerte Fazit lautete „Hier bin ich richtig!“. Für die anderen – die Alten (namentlich der Kreisvorstand) – ist es ermutigend, enthusiastische Verstärkung zu erhalten.

Und für alle gemeinsam war es ein informativer und doch gemütlicher Abend und der Auftakt für ein gutes Miteinander – das, was den Kreisverband Mittelsachsen so auszeichnet.

Foto Wolfram Kanis

 

von Facebook-Redaktionsteam, am 10.11.2015 dort erschienen

Sächsische Landräte wenden sich mit einem Brandbrief an die Kanzlerin und fordern eine Abkehr von der planlosen Asylpolitik. Durch die massenhafte illegale Einwanderung sehen die CDU-Landräte den bürgerlichen Zusammenhalt und gesellschaftlichen Frieden gefährdet.

Erst jetzt wecken die CDU-Genossen auf - wahrscheinlich zu spät.

Die AfD hat Grenzkontrollen und ein Einwanderungskonzept schon vor Jahren gefordert!

Brief Teil 1

 

Brief Teil 2

 

Breif Teil 3