von René Kaiser, Vorsitzender des Kreisverbandes Mittelsachsen (Rundbrief in Auszügen wiedergegeben)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,

unlängst war ich auf einem Dorffest und wollte eigentlich bei smalltalk (für Nash & Co.: nicht in gar zu große Tiefe gehenden Gesprächen) mein Bier genießen. Das mit dem Bier gelang, aber die Gespräche waren aufrüttelnder als erwartet: „Ob >die da oben< in der AfD sich endlich einkriegen? Gut, dass mal eine wählbare Partei Klartext redet! Wo bleibt euer Programm? Reißt euch zusammen – wenn ihr den Karren nicht aus den Dreck bekommt, schafft das keiner mehr!“ – so war der durchgängige Tenor der Leute. Die AfD ist keineswegs abgeschrieben, sondern von uns wird täglich mehr erwartet! Zumindest mich hat das doch ermutigt.

von Marko Winter

Angesichts fünfjähriger Rettungsroutine ist es fast amüsant den Verlauf der Daily Soap zu beobachten, welche uns vorgespielt wird. Der Handlungsablauf dieses Stücks ist faktisch immer ähnlich, trotz dramatischer Überschriften der Leitmedien.

Weniger Amüsant ist es, dass wir als Statisten - d.h. als Steuerzahler, Sparer, Rentenbeitragserbringer - die Kosten für den Weg in die ruinöse Weichwährung tragen.

von Marko Winter

Angesichts fünfjähriger Rettungsroutine ist es fast amüsant den Verlauf der Daily Soap zu beobachten, welche uns vorgespielt wird. Der Handlungsablauf dieses Stücks ist faktisch immer ähnlich, trotz dramatischer Schlagzeilen. Weniger Amüsant ist es, dass wir als Statisten - d.h. als Steuerzahler, Sparer, Rentenbeitragserbringer - die Kosten des Weges in die ruinöse Weichwährung tragen.

Fortsetzung von Folge 1882: Was geschah letzte Woche? Unter großer Aufmerksamkeit der Medien hetzten alle Akteure von Gipfel zu Gipfel und verhandelten Nächte und Tage, allerdings ohne Erfolg. Sollte alles Umsonst gewesen sein?   

Bericht überdie "Freiberger Runde" vom 22.06.2015, in welcherder streitbare Kritiker, Autor und Finanzexperte Thilo Sarrazin Gast war, auf Einladung des "WochenENDspiegels".

Freiberg. Eine schallendere Ohrfeige für das deutsche öffentlich-rechtliche Fernsehen kann man sich kaum vorstellen - als donnernder Applaus für diese Aussage von Thilo Sarrazin kam: „Ich habe mir das Fernsehgucken eigentlich abgewöhnt. Die täglich gleiche Reihenfolge in den Hauptnachrichten: Gerettete Asylanten vom Mittelmeer – das x-te Ultimatum an Griechenland - irgendeine Ungerechtigtkeit irgendwo in Deutschland usw. - ich kann das einfach nicht mehr sehen“.....

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von Romy Penz, Webseite vom 22.06.2015

Danke an alle Helfer und Wähler! 18,8% nach so einer flächendeckenden Lügen-u. Hetzkampagne das ist toll!

Das Hetzblatt, ohne Absender (feiger geht es nicht) wurde in allen großen Wohngebieten in Flöha und Falkenau verteilt.

Schade, dass viele so politikverdrossen sind und gar nicht wählen waren. Auch viele Briefwähler hatten aufgrund der Kürze wohl nur geringe Chancen.

 

Die „Ehe für Alle“? Wenn schon, denn schon … © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

Wiederbelebungsversuche: „Darf ich - oder wollen Sie, Herr Kollege?“… © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

ausgewählt von Marko Winter

"Wenn du heute Zweifel an irgendwas Feministischem äußerst, stehst du Ruckzuck als Nazi da. Der Nazivorwurf ist ein Art Ritterschlag für interessante Texte geworden."

schreibt der Journalist Harald Martenstein im "Tagesspiegel" am 7. Juni 2015, gefunden über JF 25/15

ausgewählt von Marko Winter

"Wenn es einen Wettbewerb in den Disziplinen Heuchelei, Schamlosigkeit und Selbstgerechtigkeit gäbe, wären die Grünen kaum zu schlagen,"

Horst Demmler in seinem Buch "Wider den grünen Wahn. Eine Streitschrift" Edition Oetopus, Münster 2015 (20,40 EUR)

von Andrea Kersten, MdL

"Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden" Gilt eines der berühmtesten Zitate von Rosa Luxemburg auch noch in unserer heutigen Zeit?

Diese Frage stelle ich mir, nachdem die Scheiben meines AfD-Bürgerbüros in Mittweida in der Nacht vom 18. auf den 19.06. eingeschlagen wurden. Mittlerweile war dies der 7. Angriff, auf mein Büro seit seiner Eröffnung im März. Eigentlich wurde es eingerichtet, um den Bürgern der Stadt eine Möglichkeit zum politischen Diskurs zu geben. Stattdessen zeigt sich: Extremisten aus dem linksautonomen Spektrum sind keineswegs an einem fairen Meinungsaustausch interessiert. An den Ausspruch ihrer politischen Ahnin scheinen sie sich nicht erinnern zu wollen. Vielmehr steht Gewalt als Mittel zur Wahl, um seinen politischen Überzeugungen Nachdruck zu verleihen.

Interessant ist dabei die mediale Wahrnehmung linker Gewalt. In einem Interview mit dem Radiosender MDR Jump vom 16.06.2015 werden die Ziele der Leipziger linksautonomen Szene beleuchtet: Die Ablehnung des bestehenden Systems für eine "befreite Gesellschaft". Zu dieser Ideologie gehört dann auch, dass man nicht arbeiten gehen müsse. Gewalt sei dabei ein legitimes Mittel. Die linksautonomen Interviewpartner sehen das Einschlagen von Scheiben oder Vandalismus an Gebäuden und Bushaltestellen keineswegs überhaupt als Gewalttaten an. Sogar Körperverletzung an Polizisten erscheint im Verlaufe des Beitrags als Selbstverständlichkeit, denn "ein solcher Prozess muss nicht nur friedlich ablaufen" . Der Radiosender würdigt dem Problem, also der Straftaten an sich, keinen Kommentar, lobt stattdessen die gute Vorbereitung der beiden Szene-Vertreter auf das Interview. Der Verfassungsschutz habe "überhaupt keine Ahnung". Es gäbe keine "Führer" in der linken Szene, alles sind "nur kritisch denkende Leute".