von Andrea Kersten, Mitglied des Sächsischen Landtags

Nach der erneuten Vergewaltigung einer Frau in Dresden durch einen marokkanischen Asylbewerber erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete, Andrea Kersten:
Das ist mindestens der dritte Fall einer Vergewaltigung durch Asylbewerber in diesem Jahr allein im Raum Dresden. Wenn etwa 60 Prozent der Asylbewerber allein reisende, junge Männer sind, braucht man über diese Zahl nicht überrascht zu sein. Bundes- und Landesregierung haben dieses Problem bisher völlig verdrängt und tot geschwiegen. Es reicht eben nicht, überall ‚Refugees Welcome‘ Banner aufzuhängen und die eine Millionen Asylbewerber, die dieses Jahr unkontrolliert ins Land strömen, in beheizten Zelten zu kasernieren.

Die Staatsregierung muss sich endlich darüber Gedanken machen, wie sie die weitestgehend unqualifizierten Ausländer in den deutschen Hochtechnologie-Arbeitsmarkt integrieren will und wie sie mit dem sozio-sexuellen Problem der jungen Männer umgehen will. Da die meisten Armutsmigranten ihre Frauen zu Hause gelassen haben, der deutschen Sprache nicht mächtig sind und als Muslime ein anderes kulturelles Verständnis von der Rolle der Frau haben, sind hier Schwierigkeiten vorprogrammiert.“

Dazu wurde Andrea Kersten vom Sender "Fernsehen Regional Mittendrin" aus Dippoldiswalde interviewt. Herzlichen Dank an FRM TV! Hier ist der Youtube-Clip:

 

von Wolfram Kanis

 

 

ein Diskussionsbeitrag von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper, Kreisrat in Mittelsachsen

Griechenland: Auch diese Krise hat verschiedene Facetten. Ein Inder, Vorstand eines Glaswerks in Dubai, hat mir bei einem Besuch in Deutschland vor einigen Jahren die Frage gestellt, wer der größte Feind der US-Amerikaner sei. Seiner Meinung nach ist es der Euro.

Grund: riesiger entwickelter Markt mit perspektivisch über 500 Millionen Verbrauchern mit Wachstumspotential, technologisch den Amerikanern in vielen Bereichen überlegen, ein vergleichsweise gutes Bildungs- und Sozialsystem als Garant für stabile wirtschaftliche Entwicklung und im wachsenden Maß auf dem Weg zur Reservewährung der Welt als Kontrast zum Dollar, der ein eigentlich in der Insolvenz befindliches amerikanisches System beinhaltet.

Kreisräte der AfD in Mittelsachsen und Freiberger Stadträte der AfD, i.A. Prof. Dr. Heiko Hessenkemper und Marko Winter

Die Stadt- und Kreisräte der AfD im Landkreis Mittelsachsen haben sich mit einem offenen Brief an den Landrat gewendet. Den Anstoß dazu hat die Firma Campanet gegeben, welche im Landkreis mehrere Asylbewerberheime betreibt. Sie hat Anwohnern des Heimes Am St.-Niclas-Schacht 5 in Freiberg eine anwaltliche Abmahnung (Strafbewährte Unterlassungserklärung inkl. Geldforderung) zukommen lassen. Die Anwohner hatten sich in der Vergangenheit kritisch über Zustände um das Heim geäußert, dabei kamen u.a. Lärmbelästigungen, unbefugte Grundstücksüberquerungen und Autorennen zur Sprache.

Kreisrat Prof. Dr. Heiko Hessenkemper meint dazu: "Das juristische Vorgehen der Campanet gegen die Beschwerden von Anwohnern ist völlig indiskutabel." Der Freiberger Stadtrat Marko Winter ergänzt: "Solche Einschüchterungen lassen eine unseriöse Geschäftspraxis vermuten. Wenn Anwohner auf belastende Zustände hinweisen, sollte der Betreiber reagieren, nicht drohen. Da sollte man schon fragen, an wen der Kreis größere Aufträge aus Steuermitteln vergibt."

von Matthias Mehlhorn und Marko Winter

 „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“ 

 Helmut Schmidt im FOCUS am 11.06.2005

Es gibt zu denken, dass die SPD-Ikone im Jahr 2005 Dinge noch öffentlich sagen konnte, welche heute nur noch einem "Nazi" zugeordnet werden.

 

Offensichtlich sind 10 Jahre später kindliche Denkweise in der Politik ("...ein freundliches Gesicht zeigen...")  kombiniert mit einer knallharten Kriminalisierung anderer Meinungen ("...Pack...") in Medien und Politik sehr weit fortgeschritten. Traurig!

 

Mehr Infos zu politisch-inkorrekten Themen finden sich auf dieser Internetseite.

 

 

 

 

Miss Loreley 2015: „Schluß jetzt mit den Sirenengesängen, Angela!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von den Kreisräten der AfD in Mittelsachsen, Endredaktion René Kaiser und Romy Penz

Wieder einmal war das beherrschende Thema Asyl, das inzwischen sehr stark auf die Haushaltsplanung ausstrahlt.

Einige Zahlen: Für unseren Kreis waren im letzten Jahr Personenzuweisungen von 1.172 Menschen Realität, für 2015 sind es bereits 1.744 und bis Ende des Jahres werden es nach der aktuellen Prognose 3.160 sein. Das Schönste kommt eben zum Schluss, in den letzten drei Monaten. Im nächsten Jahr rechnet man mit 6.000 Personen. Unter den aktuellen 1.744 Personen sind aber nur 221 Syrer, und es ist unklar, wie viele davon aus gesicherten Verhältnissen kommen – durch die Versprechungen der kriminellen Schleppermafia, unterstützt durch die Einladung unserer Kanzlerin, angelockt. Gut die Hälfte der Asylsuchenden kommt aus den Balkanstaaten mit einer Anerkennungsquote unter 1 %. Bei wahrscheinlich deutlich über 2.000 abgelehnten Asylbewerbern in Mittelsachsen hat sich die Zahl der diesjährigen Abschiebungen von 7 (Januar bis Juli) auf immerhin 25 erhöht. Eine Steigerung von mehreren hundert 100 %... Hoffentlich werden wir nicht entvölkert. Interessant ist der zähe Widerstand von Rot-Rot-Grün, durch sichere Drittstaatenregelung das Problem zu entschärfen. Jeder mag sich seine eigenen Gedanken über die dahinter stehende Motivation machen.

Sollten Sie, werter Leser, beim folgenden Text an verqueren Humor oder verunglückte Comedy denken, dann irren Sie sich. Der folgende Text ist ernst gemeint! Eine verlinkte Hilfe zur Erläuterung finden Sie unten.

Im Detail handelt es sich um die Erklärung der Fachschaft GenderStudies an der Humboldt-Universität Berlin zum Ausschluss eines Mitgliedes aus selbiger Fachschaft. Zugehörige Lehrstuhlinhaberin ist Lann Hornscheidt, welche jedoch keinem Geschlecht zugeordnet werden möchte. Als Anrede bevorzugt sie „Professx“ (gesprochen: Professiks). Doch lesen Sie selbst und bilden sich Ihre Meinung:

 

Statement zum Ausschluss von R. 13. September 2015

Liebe Student*innen der Gender Studies, liebe Interessierte,

Anfang Juli 2015 sah sich die weiß und mehrheitlich cis*-positionierte Fachschaft Gender Studies (FSI) dazu gezwungen, eine weiß und trans*-positionierte Person (R.) auszuschließen. Im Rahmen seiner_ihrer Fachschaftsarbeit kam es zu massiven rassistischen Äußerungen und Handlungen durch R. Dass erstmalig so ein drastischer Schritt, ein Ausschluss, nötig ist, möchten wir an dieser Stelle begründen und unsere Entscheidung öffentlich darlegen. Denn Rassismus ist keine Privatangelegenheit!

"Wie ernst die Lage tatsächlich ist, zeigt der inoffizielle Mitschnitt einer SPD-Konferenz, die am 15. September im Berliner Reichstag stattfand. Auf YouTube wurde der Clip kurz nach der Veröffentlichung gesperrt. Auf dem Video, dass offensichtlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht war, ist ein Redebeitrag der Münchner SPD-Sozialdezernentin Brigitte Meier dokumentiert. Die Aussagen die Meier tätigt sind beunruhigend."

Hier gehts zum Mitschnitt: https://vimeo.com/139770418

Bilder von Romy Penz

Einige Bilder von unserem Thematischen Stammtisch am 11.09 in Freiberg zum Thema Politische Korrektheit.