„… und dann gab es früher noch Grenzkontrollen. Heute haben wir in Europa ja zum Glück die Freizügigkeit!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

von Thomas Hellriegel, Leiter Arbeitsgruppe Presse AfD Mittelsachsen

Der starke Mitgliederzuwachs der mittelsächsischen AfD erfordert Strukturveränderungen, um die neuen Mitglieder in die Parteiarbeit einzubinden. Deshalb wurden und werden derzeit Orts- und Regionalgruppen gebildet. Deren Leiter und der Kreisvorstand trafen sich am 18.03.2016 in Siebenlehn zum ersten Kreissenatstreffen der AfD Mittelsachsen. Der Kreisvorsitzende, René Kaiser, legte den Schwerpunkt auf Bürgernähe: „Die Erfolge bei den drei zurückliegenden Landtagswahlen sind Vertrauensbeweise in unsere Politik. Gleichzeitig gibt es viele Fragen zum Programmentwurf, aber auch Verunsicherung über eine äußerst kritische Berichterstattung. Beidem werden wir uns stellen.“

Im Anschluss an das Leitungstreffen wurden mit weiteren mittelsächsischen AfD-Mitgliedern Arbeitsgruppen gegründet. Ziel ist es, die anstehenden Aufgaben zu bündeln und auf möglichst viele Schultern zu verteilen. Kaiser freut sich: „Die Motivation unserer Mitglieder ist beeindruckend. Schon im Vorfeld der Arbeitsgruppengründung wurde der Vorstand mit Vorschlägen geradezu überschüttet. Mit solchen Mitstreitern an der Seite ist die Parteiarbeit nicht nur lösungsorientiert, sondern macht auch noch richtig Spaß.“

In den kommenden Wochen und Monaten will die AfD verstärkt in Mittelsachsen mit Infotreffen auch im ländlichen Raum präsent sein. Kaiser dazu: „Wir wollen Fragende und Enttäuschte wieder für Politik interessieren. Wir wollen ihnen zuhören und ihre Anliegen aufgreifen. Wir wollen ausloten, welcher politische Gestaltungsspielraum überhaupt besteht. Und natürlich wollen wir unsere Partei und ab Anfang Mai unser dann beschlossenes Programm vorstellen.“

Aktuell hat der Kreisverband Mittelsachsen der AfD 113 Mitglieder, 12 weitere Mitgliedsanträge werden zurzeit bearbeitet.

 

ausgewählt von Marko Winter
 
Politikwissenschaftler Werner Patzelt im "Handelsblatt", gefunden via Preussische -Allgemeine-Zeitung:
 
"Das rechte Parteispektrum bekommt derzeit in Deutschland mehr Stimmen. Koalitionen zwischen CDU und AfD wären im Grunde fast überall möglich, sie sind nur politisch nicht opportun. Das heißt: Das sozialdemokratisch-grüne Zeitalter neigt sich dem Ende zu."
 

 

 

von Marko Winter und Wolfram Kanis

Noch vor der offiziellen Eröffnung, welche voraussichtlich im April stattfinden wird, ist das Bürgerbüro der Alternative für Deutschland in Freiberg offen, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger entgegen zu nehmen.

Das Büro befindet sich in der Kesselgasse 10 in der Historischen Altstadt Freibergs. Die Öffnungszeiten sind Dienstag und Donnerstag von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr.

Betrieben wird das Büro von der Abgeordneten Karin Wilke, welche für die AfD im Dresdner Landtag sitzt. Telefonisch erreichbar ist der Mitarbeiter unter 03731  - 164 08 02. Das Büro ist im Normalfall von dem Freiberger AfD-Stadtrat Wolfram Kanis besetzt.

 

von Wolfram Kanis, Daniel Rother und Jörg Urban

Am 31.03.2016 um 19:00 Uhr sind Interessierte aus dem "Großraum" Bobritzsch-Hilbersdorf (inklusive Freiberg) herzlich zum Info-Abend der "Alternative für Deutschland" KV Mittelsachsen eingeladen. Stattfinden wird das Ereignis in der Gaststätte "Goldener Löwe" in Niederbobritzsch (Am Goldenen Löwen 5, 09627 Bobritzsch-Hilbersdorf). 

Hauptreferent des Abends wird der Landtagsabgeordnete Jörg Urban sein, daneben wird natürlich der AfD Kreisverband Mittelsachsen kurz vorgestellt. 

Plakat zum Info-Abend

von Rene Tittmann (Bilder)

Nachfolgend einige Bilder unseres Thematischen Stammtisches (Lesung) mit Hans-Hermann Gockel. Eine sehr gut besuchte und gelungene Veranstaltung! Ein kurzes Resumee folgt später.

von Junge Freiheit, JF-TV

von Björn Höcke, Demo 16.03.2016 Erfurt

Zitat:

Die AfD ist ein Frischzellenkur für die Demokratie...

...

Merkel und ihr Baby: Um Himmels Willen, wie bist Du groß geworden!“ © JF

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung "Junge Freiheit"

ausgewählt und kommentiert von Marko Winter
 

"Typisch für ein gegen das eigene Volk gerichtetes System ist es, Kriminelle zu schonen, aber politische Gegner zu kriminalisieren."  

Alexander Solschenizyn (1918 - 2008)

Es ist erstaunlich und traurig zugleich wie stark Gestalten, wie Bundesjustizminister Heiko Maas (Facebook-Zensor) oder Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tilich ("...keine Menschen, sondern Verbrecher..." nach Clausnitz), diese zeitlose Aussage zu erfüllen versuchen.