von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper, Direktkandidat für den Deutschen Bundestag, Listenkandidat der AfD Sachsen

Heiko Hessenkemper
Heiko Hessenkemper

Nach dem zweiten Weltkrieg gab es verschiedene Ansätze, Deutschland so zu schwächen, dass es keine Gefahr mehr für die Hegemoniebestrebungen anderer Mächte sein könnte.

Insbesondere aus der späteren links-grünen Ecke kam mit dem Multikulti-Wahnsinn die Idee auf, eine Durchmischung der Rassen würde immer währenden Frieden garantieren. Dies ist beispielsweise an den Aspekten der „One World“-Bewegung deutlich zu erkennen. In unserer Heimat, mit seinem völlig gestörten Nationalbewusstsein nach dem zweiten Weltkrieg, fielen diese Ideen, bei vielen, meist linksintellektuellen Ideologen des Medienkartells auf sehr fruchtbaren Boden.

Der bisherige Verlauf des Projektes Umvolkung gestaltete sich wie folgt:

Anwerbung von Gastarbeitern seit Anfang der sechziger Jahre, im Wesentlichen als Projekt konzipiert, die Lohnkosten zu deckeln. Seit 1972 Anwerbestopp. Seitdem kein Bedarf bis auf besonders qualifizierte Personen auf Nachfrage der Industrie. Die Bluecard lieferte zuletzt etwa 4400 Personen pro Jahr.

Bootsflüchtlinge aus Vietnam konnten ausgezeichnet integriert werden, auf Grund der Eigeninitiative und dem kulturellen Hintergrund der Flüchtlinge. Ähnliches galt im Wesentlichen für die deutschstämmigen Aussiedler aus dem Osten.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen ausländischen Arbeitnehmer hat sich seit dem Anwerbestopp nicht wesentlich verändert.

  • Die Anzahl der hier lebenden Ausländer hat sich in gut einer Generation aber mehr als verdoppelt (siehe Sarrazin: Deutschland schafft sich ab): eine klare Einwanderung in die Sozialsysteme.
  • Die Arbeitslosenquote bei Türken heute: über 17 %, zum Vergleich 6,2 % bei Deutschen.
  • Inhaftierte Gefängnisinsassen: fast 30 % mit ausländischen Pass oder Wurzeln schon vor der Flüchtlingskrise, deutlich geringeres Bildungsniveau inzwischen in der dritten Generation….

Problem: Schaffung von Rechtsvorschriften, die dies ermöglichten.

Das Beispiel Familienzusammenführung macht deutlich:

Im Asylrecht (schon immer waren nur etwa 1 % nach Art. 16 a Grundgesetz als politisch Verfolgte anerkannt, die Bleibequote deutlich höher) wurden Abschiebehinderungsgründe ausgebaut etc.

Unterprojekt: Doppelte Staatsbürgerschaft

Dies wurde unter Rot-Grün eingeführt und diente zwei Zielen:

  • Aushöhlung der deutschen Identität und Machterhalt:

Schröder hat seine zweite Kanzlerschaft nur mit den 500.000 Stimmen der eingebürgerten türkisch-arabischen Wähler erhalten. Diese Klientel hat zu 90 % Rot-Grün gewählt, der Rest der Einwanderer sehr ähnlich wie die deutsche Bevölkerung.

  • Offensichtlich will sich von dem Kuchen nun eine ältere Frau in Berlin ein Stück abschneiden, da für sie die Zukunft Deutschland keine wesentliche Bedeutung mehr hat, ohne Kinder. Ein negativer Platz in den Geschichtsbüchern ist ihr aber jetzt schon garantiert.

Weitere pikante Details:

Einer der lautstärksten Deutschhasser, Deniz Yüzel, zuletzt Mitarbeiter der Zeitschrift Die Welt, angeblich Deutscher.

Etwa 1000 „Kämpfer“ des IS, die meisten ohne Schulabschluss, Deutsche!

55 % der hier lebenden Muslime halten die Scharia gegenüber dem Grundgesetz für höherwertig. Eigentlich müssten diese Menschen hier raus. Dies widerspricht aber dem Umvolkungsprojekt!

UN-Studie 2002:

Fordert für Deutschland eine Bestandsmigration von 11-12 Millionen Menschen insbesondere aus Nordafrika. Unvermeidliche soziale Spannungen müssten von der Bundesregierung unter Kontrolle gebracht werden. 

Flüchtlingskrise: Seit 2014 sind inklusive Familienzusammenführung fast zwei Millionen Menschen nach Deutschland geholt worden. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Alters- und Geschlechtszusammensetzung. Eine Versorgung in der Umgebung der Krisenregion hätte bei einer Millionen Menschen maximal 2,5 Milliarden €/Jahr gekostet. Deutschland kostet dieser Teil des Umvolkungsprojektes unter Vollkostenbetrachtung 50-60 Milliarden €/Jahr mit wachsender Tendenz.

Gewünschter Nebeneffekt:

Wirtschaftliche Ausblutung Deutschlands. Parallel erodieren unser Rechts- und Wertesystem, massive kriminelle und gesundheitliche Belastung der Bevölkerung.

Zitat von Schäuble am 8.6.2016 gegenüber der Wochenzeitung Die Zeit: Wenn sich Europa gegenüber einer massiven Einwanderung verschließt, wird es in „degenerativer Inzucht kaputt gehen“.

Dieser Minister sagte noch nach dem Manchester-Anschlag am 25.5.2017: Alle Deutschen können von den Muslimen so viel lernen. Hierzu sollte man den Sachstand der intellektuellen Amtsunfähigkeit einführen!

Zurück zur älteren kinderlosen Frau in Berlin: Landesparteitag der CDU in Mecklenburg-Vorpommern: Merkels Aussage: Deutscher ist jeder, der hier lebt! So interpretiert man eben im Namen des Umvolkungsprojektes auch mal eben unser Grundgesetz um! Eine Aufhebung der doppelten Staatsbürgerschaft sei mit ihr nicht zu machen, entgegen des eigenen Parteitagsbeschlusses! So funktioniert eben bei den großen Parteien gelebte Demokratie!

Flankierend kam zuerst vom Justizminister Heiko Maas 2016 der Vorschlag, Migranten das Wahlrecht zur besseren Integration zu verschaffen.

Er ist immer gut für groteske Überraschungen, die er allerdings mit Unterstützung der CDU auch in Gesetzesform bringt (z.B. der Hasstatbestand).

Zum einen: Diese Menschen erhalten, wenn überhaupt, eine befristete Aufenthaltserlaubnis. Was soll da Integration und Wahlrecht?! Damit sind diese Kreise als Protagonisten der Umvolkung demaskiert. Passend dazu hat in diesem Jahr die türkischstämmige Verantwortliche für Migration wiederholt vehement das Wahlrecht gefordert. Die Mitglieder anderer Ethnien wissen eben im Gegensatz zu den Deutschen, was sie ihrer Gruppe schulden.

Parallel: Es stehen Wahlen an. Daher werden kosmetische Regelungen bezüglich Abschiebungen eingeführt, die an den Zahlen gar nichts ändern. Bis Ende April sind in diesem Jahr wieder über 60.000 Menschen (Quelle: BAMF) dominant in unser Sozialsystem eingewandert, ohne Familienzusammenführung. Die ist bis nach der Wahl temporär ausgesetzt. Danach kann die Umvolkung fröhlich beschleunigt weiter gehen und in der nächsten Legislaturperiode mit Wahlrecht und doppelter Staatsbürgerschaft zu einem finalem Ende, der Auslöschung der ethnischen Identität Deutschlands, geführt werden.

Was ist nur los mit dem deutschen Wähler? Folgt er dem Brecht-Zitat, dass sich die dümmsten Kälber ihren Metzger selber wählen? Ist er medial so konditioniert, dass er bei der Erwähnung des Wortes Nazi gleich in geistige Schockstarre versinkt? 

Ich kann nur hoffen, dass auch im Interesse meiner Kinder und Enkelkinder diese politisch-mediale Klasse mit ihren Mitläufern an den Wahlurnen überwunden und abgestraft wird.