Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung Junge Freiheit, kommentiert von der Redaktion

Martin Hohmann in Berlin Foto: JF
Martin Hohmann in Berlin Foto: JF

Die Junge Freiheit veröffentlichte in der aktuellen Ausgabe (KW46) mehrere Beiträge über Martin Hohmann, welcher trotz gerichtsfest nachgewiesener Falschbehauptungen der Presse, von der "Merkel-Union" 2003 fallen gelassen und abserviert wurde. Wir freuen uns, das er unsere Reihen verstärkt. Rückgrat zahlt sich doch aus...

von Dieter Stein

Mitte der neunziger Jahre lernte ich Martin Hohmann, der damals noch Bürgermeister der kleinen hessischen Gemeinde Neuhof bei Fulda war, persönlich kennen. Als begeisterter Leser dieser Zeitung hatte er mich eingeladen, ihn zu besuchen. Wir spazierten gemeinsam auf den „Monte Kali“, eine 120 Meter aufragende Abraumhalde des örtlichen Bergwerkes. Ein steiler Weg, den der durchtrainierte Major der Reserve und Fallschirmjäger regelmäßig auf seiner Laufstrecke zu absolvieren pflegte.

Hohmann zeigte mir das auf seine Initiative hin dort 1995 errichtete riesige Gipfelkreuz. Er offenbarte sich als frommer katholischer Christ, dessen Glauben tatsächlich Leitstern seines politischen Engagements in einer Partei war, die sich christlich nannte.

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