von Marko Winter, für die AfD im Freiberger Stadtrat, Pressemitteilung 

Der Antrag auf Zuzugsbeschränkung ist bei der letzten Sitzung im Freiberger Stadtrat mit großer Mehrheit beschlossen worden, die Freie Presse berichtete (unter anderem). Staatsministerin Köpping hat für den 08.02.2018 ein Gespräch angekündigt, um mit Oberbürgermeister Sven Krüger (beide SPD) über die Freiberger Zustände zu sprechen. Marko Winter, Stadtrat der AfD in Freiberg, kommentiert das so:

"Lange Zeit hat das Altparteienkartell die Probleme einfach ignoriert, welche ihre Politik in den Kommunen angerichtet haben und weiterhin anrichten. Ignoranz für die Folgen ihrer eigenen Politik ist Kernkompetenz dieses politisch-medialen Komplexes. Frau Köpping wusste schon gut seit vier Monaten von den Problemen in Freiberg. Oberbürgermeister Krüger hat ihr dazu bereits im Oktober 2017 geschrieben. Seitdem ist nichts passiert! Frau Köpping reiht sich damit in die Ignoranzkette ein, der auch die geschäftsführende Bundeskanzlerin angehört. Der Freiberger Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung mehrheitlich Fakten geschaffen. Nun, nachdem das Kind schon längst in den Brunnen gefallen ist und die Zustände in Freiberg so nicht mehr hinnehmbar sind, bequemt sich Frau Köpping zu einem Besuch.

Der Worte sind genug gewechselt, die eigentliche Lösung – sprich, der logische nächste Schritt – wäre nun: Rückführungskultur, um den Asylmissbrauch zu beenden. Diese Botschaft sollte Frau Köpping dringend ihrem Kollegen, Innenminister Wöller, mit auf den Weg geben, da dieser dafür zuständig ist.“

Unter Federführung der Stadträte Wolfram Kanis und Marko Winter wird die AfD am Tag des Treffens in Freiberg mit einem Infostand präsent sein. Die Bürger sind herzlich eingeladen, sich ab 12.00 bis ca. 13:00 Uhr am Rathausgiebel Freiberg zu informieren (zum Routenplaner HIER).