von Marko Winter, Stadtrat der AfD in Freiberg

Bezüglich der Veranstaltungsreihe "Sachsengespräch" - kommenden Mittwoch (16.05., siehe HIER) zum Beispiel in Freiberg, die von der sächsischen Landesregierung durchgeführt werden, zeigt sich der Freiberger AfD-Stadtrat Marko Winter skeptisch:

"Mittlerweile hat sich die CDU-geführte Landesregierung meilenweit von der Lebenswelt der Bürger Sachsens entfernt. Diese Leute sind in blindem Gehorsam den Unmöglichkeiten der Bundespolitik hinterher marschiert. Und unser jetziger Ministerpräsident Michael Kretschmer war ganz vorn dabei.

Diese Politik wurde zur Bundestagswahl von den Sachsen abgewählt - mit der AfD als stärkster Kraft in Mittelsachsen. Aufgeschreckt signalisieren Kretschmer und seine Truppe nun sinngemäß: Wir haben verstanden. Wir wollen den Wählerwillen endlich ernst nehmen und umsetzen.

Es ist zwar zu begrüßen, wenn Politiker aus ihrer Wahrnehmungsblase heraus kommen. Aber ich glaube, es ist ein sehr, sehr frühes Wahlkampfmanöver - letztendlich heiße Luft.

Die CDU ist an der Regierung! Wenn sie wirklich verstanden hat und den Wählerwillen ernst nehmen würde, könnte sie die Politik umsetzen, welche die Sachsen wollen. Worauf wird gewartet?
In der gleichen Zeit geht ja zum Beispiel die unkontrollierte Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme ungebremst weiter. Kretschmer bezieht keine eigene Position, sondern ist ein williger Erfüllungsgehilfe der immer linker werdenden Merkel-CDU.

Anstatt dass wir gut regiert werden, schalten die Regierungsparteien anderthalb Jahr vor dem Termin in den Wahlkampfmodus. Aber der Wähler erkennt das Spielchen und wird bei den anstehenden Wahlen ein klares Votum abgeben."