Monat: Mai 2022

  • Muttertagsgrüße von MdB Bachmann

    Muttertagsgrüße von MdB Bachmann

    „Alles Gute an die 491 Tausend Mütter Sachsens!Heute feiern wir nicht nur die Mütter unserer Gesellschaft.

    Wir feiern auch das neue Leben, das Frauen in der Lage sind zu schenken.

    Als Partei der Familien, des Zusammenhaltes und des Lebensschutzes setzen wir uns auch weiterhin für die Entlastung von Müttern und die Anerkennung der täglichen Leistungen vieler Millionen Mütter in unserem Land ein.

    Übrigens: Entgegen häufiger Behauptungen wurde der Muttertag NICHT im Dritten Reich erfunden. Die Wurzeln dieses Ehrentages für alle Mütter gehen bis ins England des 13. Jahrhunderts zurück: Der damals regierende König Heinrich III führte den „Mothering Day“ ein.“

  • Oberbürgermeisterkandidat läd ein!

    Oberbürgermeisterkandidat läd ein!

    „Am morgigen Sonntag, den 8. Mai, auf dem FREIBERGER FRÜHLINGSFEST, werden Dr. Rolf Weigand, Kandidat für Landrat Mittelsachsen, und ich, für Gespräche mit Bürgern zur Verfügung stehen und unser Programm vorstellen.
     
    Der Stand wird auf der Erbischen Straße zu finden sein, im Bereich der ehemaligen „BackFactory“.
     
    Ich freue mich auf Euch und ein schönes Frühlingsfest.“
     
    Herzlichst Euer
  • Naumann vor Ort!

    Naumann vor Ort!

    Die nächsten Termine stehen an:

    GEMEINSAM GESTALTEN STATT PLANLOS VERWALTEN!

    Am Sonntag, den 08.05.2022 von 14.00 – 16.00 Uhr in Geringswalde am Großteich.

    Ich freue mich auf Ihren Besuch.

    Ihr BürgermeisterkandidatRené Naumann

    https://t.me/BuergermeisterReneNaumann

  • Landratskandidat in Garnisonsstadt!

    Landratskandidat in Garnisonsstadt!

                                                               Dr. Rolf Weigand dazu:

    Am 05.05.2022 konnte ich auf dem Wochenmarkt in Frankenberg wieder mit vielen Bürgern ins Gespräch kommen.

    Die Landratswahl stößt auf großes Interesse. Gesprächsthemen waren die Wünsche nach einer bürgerfreundlicheren, digitalen Verwaltung, nach einem Landkreis, der zuerst an die eigene Bevölkerung denkt und im Bereich Asyl die Wirtschaftsmigration, die seit 2015 stattfindet, beendet und nach einem verbesserten ÖPNV-Angebot.

    Neben den sehr interessanten Gesprächen war ich sehr bewegt – und bin es immer noch – durch den Besuch zweier ehemaliger Grundschullehrer von mir. Sie zeigten sich sehr erfreut darüber, dass ich heute im Sächsischen Landtag sitze und unserer Heimat eine starke Stimme gebe. Es hat mich überhaupt sehr gefreut, dass ich gerade in der Region Frankenberg, wo ich zur Schule ging und später Abitur machte, so einen großen Rückhalt in der Bevölkerung genieße. Das macht Mut und gibt Kraft für die kommenden Wochen und für die anstehende Wahl.

    Gemeinsam werden wir es schaffen, am 12. Juni erfolgreich zu sein: Ich werde weiterhin für Sie in den kommenden Wochen unterwegs sein und gern mit Ihnen ins Gespräch kommen und hoffe auf Ihre Unterstützung, damit wir in unserem Landkreis zukünftig einen echten Politikwechsel erleben können!

  • Weigand vor Ort!

    Weigand vor Ort!

    Unser Kandidat zur Landratswahl begrüßt die Bürger in der Garnisonsstadt Frankenberg.

    Kommen Sie mit ihm ins Gespräch und lassen Sie uns über Themen im Landkreis sprechen, welche Sie derzeit bewegen.

  • Marko Winter informiert

    Marko Winter informiert

    Im Rahmen des Wahlkampfes für die Oberbürgermeisterwahl in Freiberg hat der Alternative-Kandidat, Marko Winter, erste Themen angesprochen.

    Diese Themen sind teilweise als Anzeigen in Printmedien und auf Winters Webseite veröffentlicht. Seine Webseite ist unter FREIBERG-ZUERST.DE zu finden. Der Wahlkampf steht unter dem Motto UNSER FREIBERG ZUERST und ENDLICH ZURÜCK ZUR VERNUNFT. Im „wirklichen Leben“, aber auch über Telegram und Facebook ist er in Kontakt mit den Bürgern.

    Als Oberbürgermeister möchte er sich vor die Freiberger Bürger stellen, anstatt „politische Zumutungen“ aus Dresden und Berlin stumpf auszuführen.

    Er kritisiert, dass es keinen kinderärztlichen Notdienst in Freiberg gibt. D.h. Freiberger Eltern müssen „über Land“ fahren, z.B. nach Mittweida, um am Wochenende medizinische Hilfe für ihre Kinder zu bekommen. Das möchte er mit der gleichen hohen Priorität ändern, wie sie bei Einrichtung des Impfzentrums an den Tag gelegt wurde. Es geht um Familienfreundlichkeit.

    Winter fragt sich ebenso, ob Freiberg selber ca. 100 Satzungen und Verordnungen braucht, welche das Leben der Bürger bis ins Detail regeln. Das Bevormunden der Bürger, die Bürokratisierung und eine mitunter nicht nachvollziehbare „Verbotskultur“ müssen aufhören, findet er. Solche Auswüchse sieht man z.B. in der Polizeiverordnung oder der Kastrationsverordnung.

    Die sogenannte Energiewende kritisiert er als grundsätzlichen Irrweg, welcher zu Teuerung (… Heizung und Licht darf kein Luxusgut werden …) und fehlender Versorgungssicherheit führt.

    Marko Winter hat ein Wahlkampfmobil als Unterstützung aus Freital bekommen. Der Freitaler AfD-Landtagsabgeordnete Norbert Mayer stellt es ihm zur Verfügung. Der „WinterSprinter“ wird im kommenden Monat aus Freiberg nicht mehr wegzudenken sein.