Wir freuen uns auf euren Besuch beim Freiberger Frühlingsfest! 🌸
Unser Wahlbüro ist geöffnet – kommt gern vorbei, lernt uns kennen und kommt mit uns ins Gespräch.
Wir freuen uns auf viele gute Begegnungen und einen schönen Tag zusammen!

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Der AfD-Kreisverband Mittelsachsen hat sich heute an der landesweiten Aktion der AfD-Fraktion Sachsen beteiligt. In Waldheim, Leisnig, Oederan, Mittweida sowie der Region Freiberg waren wir vor Ort, um auf die steigenden Kraftstoffpreise aufmerksam zu machen und mit Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Im Landtag wurde das Thema bereits eingebracht – jetzt tragen wir es auf die Straße. Die Energiesteuer muss gesenkt, die CO₂-Abgabe gestrichen und die Umsatzsteuer auf Kraftstoffe reduziert werden, um die Bürger spürbar zu entlasten.

Der 3. Oktober ist ein Tag des Stolzes und der Erinnerung: Millionen Menschen haben für Freiheit und Einheit gekämpft – gegen eine linke Diktatur, die jahrzehntelang Unrecht und Unterdrückung gebracht hat.
Das Ende der Teilung und das Zusammenwachsen von Ost und West zeigen, wozu wir als Volk fähig sind: Unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Aufzustehen, wenn es nötig ist. Und zu erkennen, dass es immer einige Mutige braucht, die vorangehen – um etwas Großes zu entfachen. ![]()
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Mit Befremden nehmen wir die jüngsten Anschuldigungen von Herrn Pudack zur Kenntnis, der die mutwillige Zerstörung seiner Wahlplakate als gezielten „Angriff auf soziales Engagement gegen Rechts“ deutet.
Als AfD verurteilen wir jede Form von Vandalismus – ganz gleich, gegen welchen Bewerber sie sich richtet. In einem demokratischen Wettbewerb sind Sachbeschädigungen kein Ausdruck von Meinung, sondern schlicht rechtswidrig. Zugleich weisen wir aber entschieden zurück, dass solche Taten pauschal mit einer politischen Richtung oder gar der AfD in Verbindung gebracht werden. Diese Unterstellung lenkt vom eigentlichen Problem ab: dass politische Auseinandersetzungen zunehmend mit Diffamierungen und Schuldzuweisungen statt mit Argumenten geführt werden.
Wir stellen fest: Auch Wahlplakate unserer Kandidaten in der Region wurden in der Vergangenheit mehrfach beschädigt, beklebt oder heruntergerissen – ohne dass wir jedes Mal die politische Konkurrenz verantwortlich gemacht hätten. Wer Gewalt und Zerstörung als Instrument im Wahlkampf nutzt, schadet der Demokratie insgesamt.
Wir erwarten von allen Kandidaten, die Oberbürgermeisterwahl in Freiberg mit Respekt, Sachlichkeit und Fairness zu führen – anstatt aus Straftaten politisches Kapital schlagen zu wollen. Unsere Bürger verdienen einen ehrlichen Wettbewerb der Ideen, keine Stimmungsmache auf dem Rücken von mutmaßlichen Sachbeschädigungen.
Wolfgang Lippmann
AfD-Regionalgruppenleiter Mittelsachsen
