Wanderwitz sucht Schulterschluss mit Anti-AfD-Bündnis „Freiberg für Alle“

Ich habe schon lange auf den Tag gewartet, bis die konservative sächsische Union endlich den Schulterschluss mit dem Anti-AfD-Bündnis aus Freiberg sucht. Das können bei so einem Ereignis natürlich keine unbekannten Gesichter sein. Nein, der laufende Scherz musste es sein. Der Ostbeauftragte, der knapp 30% der Wähler in Sachsen und sein eigenes Bundesland immer wieder diffamiert. Ein Spalter des sächsischen Volkes hat nun endlich seinen Fußabdruck bei Freiberg für Alle hinterlassen.

Einfach großartig. Ich bin mal gespannt, wann die mittelsächsische Bundestagesabgeordnete Veronika Bellmann folgt. Es ist ja auch ihr Wahlkreis und hier kann man ja noch Stimmen links der Mitte gewinnen, so wie es Frau Merkel seit Jahren zelebriert.

Ich kann mich bei dem wandernden Witz nur für dieses klare Bekenntnis bedanken. Die CDU in Sachsen will nach knapp anderthalb Jahren in der Koalition mit den Sozen und der grünen Verbotspartei mehr von deren Wählern in Sachsen abhaben.

Damit wird für Mittelsachsen ganz klar: Konservative Wähler machen zur Bundestagswahl am 26. September 2021 ihr Kreuz bei Carolin Bachmann und der AfD.

(Quelle: Freiberg für Alle, 27.4.2021)

Beitrag von Dr. Rolf Weigand, Mitglied des Sächsischen Landtages sowie bildungspolitischer Sprecher und stellv. Vorsitzender der AfD Fraktion Sachsen


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