Weigand deckt auf: Etikettenschwindel bei „Freiberg für ALLE“!

Das linke Zivilnetzwerk „Freiberg für ALLE“ hat mit der Petri-Johannis Kirche in Freiberg zu einer Buchlesung „Tatworte. Denn AfD & Co. meinen, was sie sagen.“ eingeladen und auf der Einladung sowohl Wappen und Logo des Landkreises Mittelsachsen verwendet. Zudem wurden auch Förderlogos des Freistaates Sachsen verwendet. Grund genug für mich um als Wahlkreisabgeordneter der Region Freiberg und Kreisrat in Mittelsachsen sowohl bei der Sächsischen Staatsregierung als auch beim Landratsamt Mittelsachsen nachzufragen.

Gerade „Freiberg für ALLE“ um Politpfarrer Stahl, welches mit dem eigenen linken Weltbild die Deutungshoheit in der Region erlangen will, scheint hier mehrmals auf der Maus ausgerutscht zu sein, denn nun sind alle Logos von der Werbung verschwunden. Wenn man zudem nur vier Buchlesungen im Jahr vom Landkreis gefördert bekommt, sollte man von vornherein selbst wissen, für welche es Zuschüsse gibt und für welche nicht. Ich erwarte sowohl von „Freiberg für ALLE“ sowie von der Agenda 21, welche am Etikettenschwindel beteiligt ist, eine Entschuldigung, denn hier wurde gezielt mit falschen Logos eine Anti-AfD-Veranstaltung beworben.

Freudig stimmt mich hingegen die Tatsache, dass Landrat Damm solche einseitigen Politveranstaltungen nicht fördert, auf meine Anfrage schnell reagiert hat und damit die politische Neutralität des Landratsamtes und Landkreises Mittelsachsen wahrt. Auf dieser Basis können wir weiter erfolgreich im Kreistag zusammenarbeiten.

Die Politisierung der Kirche durch Pfarrer Stahl in Freiberg ist ein Grund mehr, warum Christen der evangelischen Kirche den Rücken kehren. Schon Luther hatte mit seinem Ausspruch „Pfaffen sollen beten und nicht regieren.“ mehr als Recht.

Beitrag von Dr. Rolf Weigand, Mitglied des Sächsischen Landtages, bildungspolitischer Sprecher und stellv. Vorsitzender der AfD-Fraktion Sachsen sowie Kreisrat und stellv. Vorsitzender der AfD-Kreistagsfraktion Mittelsachsen


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