Kategorie: Mittelsachsen

  • Neues aus der Anstalt!

    Neues aus der Anstalt!

    Dr. Rolf Weigand:

    Das ist ein offizieller Beitrag der Bundesregierung. Massive Grundrechtseinschränkungen wie die Beschränkung der Atmung, selbst für Schulkinder, wie der Zwang zum Test, selbst für Kindergartenkinder, werden mit der Winterreifenpflicht gleichgesetzt. Machen die sich in Berlin eigentlich einen Spaß daraus, die Bevölkerung maximal zu verhöhnen?

    Hinzu kommt: Selbst der Evaluationsbericht der Bundesregierung kommt zu dem Ergebnis, dass die Wirkung der Maskenpflicht „nicht beurteilt werden“ könne – wie es auch bei vielen weiteren Maßnahmen der Fall sei, weil Deutschland nicht genügend Daten dazu erhebe, so der Sachverständigenrat. In Schweden gab es nie eine Maskenpflicht oder Schulschließungen und dennoch sind die Zahlen vergleichbar mit den Deutschen. Und: Warum sollen nun ernsthaft wieder schon 11-jährige gezwungen werden, viele Stunden täglich ihre Atmung zu beschränken? Auch hierzu gibt es diverse Studien: Kinder waren NIE Treiber der Pandemie!

  • Wald brennt, Regierung pennt.

    Wald brennt, Regierung pennt.

    30 Top-Ausgebildete Kameraden der Feuerwehr können nicht helfen.

    Es klingt nahezu unglaublich aber die Fahrzeuge sind seit 2020 defekt und noch immer kein Ersatz in Sicht.

    Mi­cha­el Knoth, Stadtwehr­lei­ter in Fran­ken­berg zudem die Ortschaft Sachsenburg/Irbersdorf gehört, meint: „Wir möch­ten bei den Wald­brän­den hel­fen. Un­se­re Ge­füh­le schwanken zwi­schen Trau­er und Wut.“

    Hier der gesamte Artikel.

  • Bachmann unterwegs in Mittelsachsen

    Bachmann unterwegs in Mittelsachsen

    Nachdem ich gestern in Thüringen zu einer gemeinsamen Abendveranstaltung mit Stephan Brandner war, startete der heutige Tag mit einem Infostand auf dem Markt in Waldheim.

    Von 9 bis 12 Uhr führten wir viele Gespräche und beantworteten Fragen, vorwiegend zur Arbeit im Bundestag.

    Auch wurde uns gedankt und Mut zugesprochen, dass wir trotz der gezielten medialen Beschneidung weiter in den Parlamenten kämpfen.

    Die Aussage einer Bürgerin ist mir besonders hängen geblieben:

    „Es ist erschreckend, wie wenig über die AfD berichtet wird. Nie hört man die Position der AfD zu einem Thema oder was die AfD an Anträgen einreicht.“

    Das ist leider wahr, schließlich reichen wir schon seit Jahren Initiativen zum Thema:

    ➡️Inflation

    ➡️Energiesicherheit

    ➡️bezahlbares Wohnen

    ein.

    Wer mehr über meine Arbeit in Berlin und Mittelsachsen erfahren möchte, kann sich gern für meinen Rundbrief anmelden. Dafür einfach eine Mail schreiben an carolin.bachmann.wk@bundestag.de

  • Bachmann packt an!

    Bachmann packt an!

    Nach intensivem Einsatz von Carolin Bachmann fließen 1,1 Mio. Euro in die Umgestaltung der Industriebrache „Alte Baumwolle“ in Flöha.

    Bundesbauministerin Klara Geywitz gab am gestrigen Donnerstag die Auswahl der diesjährigen Projekte im Bundesprogramm zur „Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus“ offiziell bekannt. Im Rahmen dieses Projektes fließen 1,1 Millionen Euro nach Flöha zur Umgestaltung der zentralen Fläche der früheren Industriebrache „Alte Baumwolle“.

    Die AfD-Bundestagsabgeordnete Carolin Bachmann ist in ihrer Funktion als Mitglied des Ausschusses Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen in der Jury des Bundesprogramms „nationaler Städtebau“ vertreten und freut sich besonders, dass nach intensivem Ringen auch ein Projekt in Mittelsachsen gefördert wird:

    „Ich freue mich sehr, dass ich trotz meiner kurzen Zeit im Bundestag etwas für Mittelsachsen erreichen und Bundesfördermittel nach Mittelsachsen, konkret nach Flöha, bringen konnte. Es ist schön zu wissen, dass die langjährige Umgestaltung der Industriebrache „Alte Baumwolle“ fortgeführt werden kann, das neue Stadtzentrum bald in einem neuen Glanz erstrahlt und dennoch seine historischen Bezüge beibehält.

    Bei der Umsetzung wünsche ich dem Oberbürgermeister Volker Holuscha und allen Beteiligten viel Erfolg und bin schon sehr gespannt auf das Endergebnis.“

  • Landesparteitag in Löbau erfolgreich beendet.

    Landesparteitag in Löbau erfolgreich beendet.

    Am 09.07.2022 machten sich unsere Landesdelegierten auf den Weg nach Löbau.

    Ein neuer Vorstand, Schiedsrichter und Konventsdelegierte wurden neu gewählt.

    Mittelsachsen ist mit folgenden Leuten vertreten:

    Jürgen Stein als Beisitzer.

    Dr. Christoph Lenz als Ersatzschiedsrichter.

    Lars Kuppi als Konventsdelegierter.

     

    Zwei Tage waren für den Parteitag angesetzt. Durch hervorragende Disziplin und Mitarbeit konnte vorzeitig beendet werden.

    Drei neue Gesichter und zehn „alte“ werden für die nächsten beiden Jahre unserem Landesvorstand angehören: Jörg Urban, Jan Zwerg, Siegbert Dröse, Dr. Joachim Keiler, Martina Jost, Torsten Gahler, Doreen Schwietzer, Sebastian Wippel, Karsten Hilse, Andreas Harlaß, Andreas Gerold, Jürgen Stein und Roberto Kuhnert.

    Weiter wurden für das Landesschiedsgericht die drei bisherigen Richter Jens Maier, Norbert Mayer und Peter Oehlke wiedergewählt. Als neuer Ersatzrichter wird Dr. Lenz das Schiedsgericht komplettieren.

    Wir danken den Helfern und Organisatoren vor Ort, sowie unseren Delegierten und wünschen dem neuen Vorstand eine glückliche Hand, sowie gutes Gelingen.

  • Grünsozialistischer Ökowahn

    Grünsozialistischer Ökowahn

    Carolin Bachmann:

    Beschleunigung der Energiewende ist undemokratisch und fanatisch – und kostet Sachsen 50.000 Fußballfelder Fläche bis Ende 2032

    Die Bundesregierung beschleunigt am heutigen Donnerstag mit einer Reihe von Gesetzen die Umsetzung der Energiewende.

    Ziel ist, die Stromversorgung bereits im Jahr 2035 vollständig auf

    erneuerbare Energien umzustellen. Dazu sollen insbesondere Windenergieanlagen flächendeckend, auf zwei Prozent des Bundesgebietes, ausgebaut werden. Den Ländern werden dazu verbindliche Flächenziele vorgegeben.

    Auch Landschaftsschutzgebiete sind davon betroffen.

    Hintergrund ist die Energiekrise aufgrund der verfehlten Sanktionspolitik gegen Russland.

    Carolin Bachmann, stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Klimaschutz und Energie, kritisiert den Vorgang als undemokratisch und die Klimaziele als fanatisch:

    „Die Bundesregierung boxt kurz vor der Sommerpause rücksichtslos und undemokratisch die Beschleunigung der Energiewende durch. Den Abgeordneten wurde viel zu wenig Zeit gegeben, sich mit allen Gesetzen und Anträgen zu befassen.

    So wird Oppositionsarbeit unmöglich gemacht und die Demokratie ausgehebelt.

    Und was haben wir davon?

    Einen flächendeckenden Ausbau der Windräder, der nicht einmal vor Landschaftsschutzgebieten Halt macht. Diese Gebiete sind dafür gedacht, Natur und Landschaft in ihrer Schönheit zu erhalten und den Menschen zur Erholung zu dienen. Der Klima-Fanatismus der Bundesregierung sägt den Ast ab, der ihn noch trägt.

    Die Bundesländer werden bei diesem Prozess genauso übergangen, wie die Opposition im Deutschen Bundestag. Denn wer das vorgegebene Plansoll nicht erfüllt, dem werden landesgesetzliche Regelungen entzogen, wie etwa die Mindestabstandsregelung von Windrädern zur Wohnbebauung.

    Alleine in Sachsen muss bis in zehn Jahren eine Fläche von über 50.000 Fußballfeldern mit Windrädern bepflastert sein.“